17. März 2025 unREFORMIERBAR: Impulse für die Staatsmodernisierung

Von Johannes Kapfer 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die Bundestagswahl ist vorüber und die Koalitionsfindung hat begonnen. Die künftige Bundesregierung muss sich Themen wie etwa dem Grundvertrauen in die Demokratie sowie der Leistungsfähigkeit des Staats annehmen. Die Veranstaltung „unREFORMIERBAR“ soll den politischen Enscheidungsträgern wichtige Impulse mit auf den Weg geben.

Wie muss ein digitaler und funktionaler Staat von morgen aussehen? Diese und weitere Fragen werden am 17. März in Berlin bei unREFORMIERBAR behandelt.(Bild:  Reichstag 2020 /Avda (ÖFIT-Illustration) / CC BY-SA 4.0)
Wie muss ein digitaler und funktionaler Staat von morgen aussehen? Diese und weitere Fragen werden am 17. März in Berlin bei unREFORMIERBAR behandelt.
(Bild: Reichstag 2020 /Avda (ÖFIT-Illustration) / CC BY-SA 4.0)

Mitte März sind interessierte Fachbesucher aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung sowie aus dem politischen Spektrum nach Berlin eingeladen, um an Reformvorschlägen für einen modernen Staat mitzuwirken. Zwei hochkarätig besetzte Paneldiskussionen sollen dabei signifikante Impulse setzen und helfen, die notwendigen gesellschaftlichen Herausforderungen zu identifizieren.

Das erste Panel trägt den Titel „Gute Bürokratie – Wie schaffen wir wirksame Gesetze?“ Darin wird besprochen, auf welche Art und Weise der vielfach geforderte radikale Bürokratieabbau realisiert werden kann. Stets unter der Prämisse, dass die Regelwerke von Jahr zu Jahr im Umfang zunehmen und dass manche Gesetzestexte nur unzureichend zur Anwendung kommen. An der Diskussionsrunde zu diesem Thema nehmen unter anderem Dr. Vivien Benert vom Thinktank Agora Digitale Transformation, Matthäus Schlummer vom Normenkontrollrat sowie Anna Sinell vom Digital Service des Bundes teil.

Auch im zweiten Panel „An einem Strang – Governance im digitalen Staat“ stehen die Priorisierung sowie die Koordinierung des digitalen Staats im Vordergrund. Unter anderem soll im Panel besprochen werden, welche Organe und Entitäten zukünftig tatsächlich benötigt werden, um sowohl auf Landes- wie auch auf Bundesebene einen funktionalen, modernen und digitalen Staatsapparat zu gewährleisten.

Am zweiten Panel werden unter anderem Michael Salomo vom Netzwerk Junge Bürgermeisterinnen, Kai Dittmann von der Gesellschaft für Freiheitsrechte sowie Jörg Kremer von der FITKO teilnehmen.

Im Anschluss an die beiden Diskussionsrunden haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance, sich mit den Panelisten auszutauschen und ihr Netzwerk zu vergrößern.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei möglich. Zur Anmeldung gelangen Sie über die offizielle ÖFIT-Webseite.

(ID:50344866)

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung in der Verwaltung

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung