Interview

So können Druckkosten und Kopierkosten gedrückt werden

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Nun gibt es große Unterschiede bei den Anforderungen der Behörden: Im GIS-Bereich stehen sicherlich ganz andere Anforderungen im Vordergrund?

Kummetz: HP liefert neben klassischen Druckern und modernen Multifunktionssystemen auch Drucker und Multifunktionssysteme für großformatige Anwendungen in Geoinformationssystemen. Diese Geräte sind, wenn erforderlich, Teil der von HP angebotenen Infrastruktur.

Aufgrund der gestiegenen Anforderungen an die Druckausgabe hat HP sein Produktportfolio an Großformatdruckern kontinuierlich an die Bedürfnisse des Marktes angepasst. Allein die steigende Komplexität der Ausgabedateien – 10 bis 100 MByte sind keine Seltenheit mehr – macht das notwendig.

HP arbeitet deshalb eng mit führenden Anbietern von GIS-Applikationen zusammen, wie Bentley, ESRI und Smallworld, um nur einige zu nennen. Die Resultate dieser Zusammenarbeit waren unter anderem auf der diesjährigen Intergeo in Bremen, zu sehen.

Stichwort Datenschutz. Worauf muss man im Öffentlichen Bereich bei der Print-Ausgabe besonders achten?

Kummetz: Das Thema Sicherheit wird immer wichtiger und HP bietet hier folgende Sicherheitsstufen an – zum einen für die Ausgabe an Multifunktionsgeräten und Abteilungsdruckern: Hier gibt es standardmäßig eine PIN-Eingabe zur Authentifizierung der Anwender.

Eine erweiterte Möglichkeit ist der Einsatz von HP Access Control, eine Lösung, die folgende Möglichkeiten bietet: verschlüsselte Datenübertragung im Netzwerk, Authentifizierung der Anwender, exakt zugeordnete Kostenabrechnung und das Pull Printing. Beim Pull Printing erfolgt der vertrauliche Ausdruck erst, wenn die Mitarbeiter am Gerät stehen. Wird ein zusätzlicher Druckserver installiert, „folgt“ den Mitarbeitern der Ausdruck zum Drucker der Wahl, je nachdem in welchem Stockwerk oder auch Gebäude sie sich befinden.

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