GovMarket integriert PUBLIC wird zu Possible

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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Das GovTech-Beratungsunternehmen PUBLIC Deutschland heißt ab sofort Possible und tritt künftig als umfassende strategische Innovationsberatung für das Public-Sector-Ökosystem auf.

Das Management-Team von Possible mit (v. l.) Viktoria Grzymek, Nils Hoffmann und Mathias Keller.(©  Possible)
Das Management-Team von Possible mit (v. l.) Viktoria Grzymek, Nils Hoffmann und Mathias Keller.
(© Possible)

PUBLIC Deutschland hat sich in Possible umbenannt. Damit soll sich das breite Leistungsspektrum auch im Namen widerspiegeln. Bei der Gründung im Jahr 2019 konzentrierte sich das Unternehmen auf GovTech und die Vernetzung zwischen Start-ups und Verwaltung; fünf Jahre später sieht man sich als breit aufgestellte Innovationsberatung für das Public-Sector-Ökosystem.

„Wenn wir in Deutschland ein neues Tempo aufnehmen wollen, brauchen wir eine umfassende, strategische und produktorientierte Herangehensweise an digitale Transformation“, kommentiert Geschäftsführer Nils Hoffmann. Der neue Firmenname soll die Motivation für eine solche Herangehensweise widerspiegeln. „Der Glaube an eine erfolgreiche Digitalisierung im öffentlichen Sektor ist nahezu verloren gegangen – sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in der Verwaltung selbst. Wir treten mit Possible an, diesen Glauben zurückzubringen“, sagt Hoffmann.

Als strategischer Partner und Investor ist PwC Deutschland an Bord. Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen baut damit sein Portfolio für den Public Sector aus. Im Zuge dieses Investments wird auch der Start-up-Marktplatz GovMarket, ein bisheriges Joint Venture von PUBLIC und PwC, in die neue Firma integriert. „GovMarket ist als Produkt Teil des Angebots von Possible und bleibt als Marktplatz bestehen“, betont Hoffmann in seinem Interview mit eGovernment, das in der kommenden Print- und Digitalausgabe erscheint.

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