Vereinsgründung „Public Sector and Friends“ wird zum gemeinnützigen Verein

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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„Public Sector and Friends“ ist jetzt als gemeinnütziger Verein eingetragen. Die Afterwork-Initiative für die öffentliche Verwaltung und ihre Unterstützer geht damit drei Jahre nach dem Start den nächsten Schritt.

(v. l.) Peter Janze, Felix Appel, Lisa Froschhammer, Lena Elgert, Lena Krampitz, Viola Borsche, Jana Janze.(Bild:  Public Sector and Friends)
(v. l.) Peter Janze, Felix Appel, Lisa Froschhammer, Lena Elgert, Lena Krampitz, Viola Borsche, Jana Janze.
(Bild: Public Sector and Friends)

Seit 2023 gibt es ihn, den Stammtisch „Public Sector and Friends“. Damals startete die Initiative offiziell in einem Münchener Biergarten mit 20 Teilnehmenden, mittlerweile kommen über 100 Menschen zu den Treffen. Und den Stammtisch gibt es auch nicht mehr nur in München: Aktuell sind Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Augsburg an Bord und mit Wien sogar ein Standort außerhalb Deutschlands. Auch die „Female“-Edition hat sich erfolgreich etabliert. „Wir planen aktuell auch Stammtische in Leipzig, Hannover und in der Schweiz“, sagt Lena Krampitz, eine der Mitgründerinnen des Afterwork-Treffens. Wichtig sei, und das soll auch so bleiben, dass die Organisationsteams vor Ort aus der Verwaltung kommen: „Wir sehen das als ein Erfolgskriterium für das Format.“ Die Zahlen sprechen für sich: Bisher haben über 1.300 Personen an den Treffen teilgenommen.

Die Stammtische von „Public Sector and Friends“ haben sich innerhalb kürzester Zeit zu beliebten Treffpunkten entwickelt.(Bild:  Public Sector and Friends)
Die Stammtische von „Public Sector and Friends“ haben sich innerhalb kürzester Zeit zu beliebten Treffpunkten entwickelt.
(Bild: Public Sector and Friends)

Lena Krampitz steht gemeinsam mit Jana und Peter Janze sowie Felix Appel dem nun gegründeten Verein vor. „Wir wollen das Thema Vernetzung weiterdenken und dem Ganzen einen Rahmen geben“, erklärt Jana Janze die Entscheidung, die Initiative als gemeinnützigen Verein eintragen zu lassen. „Zudem ist Public Sector and Friends für uns einer der wenigen Räume, an denen Menschen auf Augenhöhe miteinander sprechen können. Ohne Hierarchien und ohne Lobbyinteressen“, ergänzt Felix Appel. Der Verein soll diesen Raum schaffen und als Organisation die Möglichkeit bieten, freier zu agieren.

Das Herz der Afterwork-Idee soll erhalten bleiben. Menschen aus der Verwaltung und „Friends“, also jene, die die Verwaltungsdigitalisierung unterstützen, bleiben willkommen. Gleichzeitig müsse klar sein, betont Peter Janze, dass „Public Sector and Friends“ keine Verkaufsveranstaltung sei. „Die Visitenkarten bleiben zuhause“, betont er. „Viele schätzen genau diesen niederschwelligen Rahmen und die ehrlichen Gespräche.“

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