Kooperation Ostseeanrainer wollen ihre digitale Souveränität stärken

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Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wollen die digitale Leistungsfähigkeit verbessern, indem sie enger zusammenarbeiten. Dabei geht es auch um gemeinsame Standards.

Das Thema digitale Souveränität beschäftigt Schleswig-Holstein schon länger. Mit der nun geschlossenen Kooperation profitiert auch Mecklenburg-Vorpommern von der Expertise der Kieler.(Bild: ©  Stephanie Eichler - stock.adobe.com)
Das Thema digitale Souveränität beschäftigt Schleswig-Holstein schon länger. Mit der nun geschlossenen Kooperation profitiert auch Mecklenburg-Vorpommern von der Expertise der Kieler.
(Bild: © Stephanie Eichler - stock.adobe.com)

Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wollen ihre digitale Souveränität stärken und enger zusammenarbeiten. Dazu haben die Staatskanzlei in Kiel und das Finanz- und Digitalisierungsministerium in Schwerin eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, wie die schleswig-holsteinische Staatskanzlei mitteilte.

Ziel ist es, die digitale Leistungsfähigkeit, Unabhängigkeit und Sicherheit der Verwaltungen beider Länder zu verbessern. „Die Sicherheit unserer digitalen Infrastrukturen ist eine zentrale Voraussetzung für eine funktionierende Verwaltung“, sagte Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU).

Sein Amtskollege aus Mecklenburg-Vorpommern, Heiko Geue (SPD), ergänzte: „Gemeinsam mit Schleswig-Holstein bündeln wir Know-how, um Innovationen schneller und sicherer umzusetzen.“ Besonders wichtig sei dabei die Sicherheit der IT-Systeme beider Länder.

Die Vereinbarung umfasst den Angaben nach neben der Entwicklung gemeinsamer Standards für Krisenszenarien und IT-Resilienz auch den Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Verwaltungsunterstützung sowie die Nutzung unabhängiger Softwarelösungen.

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