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Einfache Handhabung
Die einfache Handhabung des Layouts hat allerdings auch ihren Preis: Sehr individuelle Auftritte, mit einer eigenen Corporate Identity lassen sich nur schwer mit „web to date“ erzeugen. Um die Seite dem Corporate Design einer Gemeinde anzupassen und Texte zu illustrieren, können jedoch Embleme und Wappen mit wenigen Klicks integriert werden. Eine Bilderschutz-Funktion sorgt sogar dafür, dass Fotos von Personen, Events oder Festen mit einem individuellen Wasserzeichen vor unerlaubtem Missbrauch geschützt werden. Der übersichtliche Aufbau der Software erlaubt es auch ungeübten Gemeinde-Mitarbeitern selbstständig Artikel in die Webseite einzufügen. Dies bestätigt auch der Webmaster der Fremdenverkehrsseite von St. Peter-Ording, die ebenfalls mit der Data-Becker-Software erstellt wurde: „Wir haben uns für „web to date“ entschieden, damit die Seite vom Fremdenverkehrsverein selbst aktualisiert werden kann“, sagt Peter Rohde. Jeder, der in der Lage sei mit Word einen Brief zu verfassen, könne auch mit „web to date“ seinen Webauftritt selbst pflegen.
„Nur das Design und komplexe Seiten wie die Anzeige von Webcams, Anfragesysteme und Flash-Animationen wurden einmal vom Dienstleister erstellt, den Rest kann der Kunde selbst verwalten“, erzählt der Webmaster.
Barrierefreie Webseiten möglich
Für Blinde und Sehbehinderte soll die moderne Welt nicht am Bildschirm aufhören. Spätestens seit dem Inkrafttreten des „Gesetzes zur Gleichstellung behinderter Menschen“ ist Barrierefreiheit nicht mehr nur eine nette Geste, sondern für öffentliche Anbieter Pflicht. Seit August 2002 müssen alle Seiten, die von der Öffentlichen Hand ins Netz gestellt werden, bestimmten Kriterien an die Barrierefreiheit genügen. Bilder ohne Erklärungstexte, Datentabellen als Layout-Hilfsmittel und unleserlich kleine Texte sind die häufigsten Hindernisse. Insbesondere Blinde stoßen bei Seiten, die nicht barrierefrei zugänglich sind, auf enorme Schwierigkeiten. Eine Internetseite beispielsweise, die aus vielen Grafiken besteht, lässt sich nicht durch die von Blinden eingesetzte Software übersetzen. Im Sinne der Barrierefreiheit müsste diese Seite durch Texte ergänzt werden, die beschreiben, um was es sich bei der Grafik handelt.
Die Software aus Düsseldorf bietet die Möglichkeit, den Webauftritt mit einem Klick vollständig in Textform umzuwandeln und abzubilden. Ein weiterer Pluspunkt von „web to date“ ist die Möglichkeit, die kommunale Webseite auch auf gängigen mobilen Geräten wie etwa PDAs, Mobiltelefonen und Handhelds anzeigen zu können.
Artikelfiles und Artikellinks
Link: Data Becker
Link: Web to date in St. Blasien
Link: Web to date in Wesenberg
Link: Web to date in Putbus
Link: Web to date in St. Peter-Ording
Link: Web to date in Unterjoch
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