Content Management muss nicht teuer sein

Kommunen ins Netz!

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Warum ein CMS?

„Web to date ist ein einfach zu bedienendes und preiswertes System, das nach der Einrichtung eine schnelle und einfache Aktualisierung ohne große Vorkenntnisse erlaubt“, begründet Axel Sarodnik, Webmaster von Wesenberg-Mecklenburg.de, seine Entscheidung für das CMS der Düsseldorfer Softwareschmiede. Die Verwendung und Installation sei einfach und intuitiv, schwärmt der Webmaster, der nach eigenen Aussagen „hervorragend“ mit dem System zurechtkommt. Auch zeitlich habe alles gepasst: Die Erstellung des kompletten Internetauftrittes war in etwas mehr als zwei Wochen abgeschlossen. Sarodnik gibt allerdings auch Schwierigkeiten bei der Umsetzung an. So habe vor allem die Einbindung der Skripte und Formulare sowie die Integration von externen Webseiten einige Schwierigkeiten gemacht. Dafür lobt er die Importfunktion von externen Worddokumenten, die eine Aktualisierung noch einfacher mache. Hervorzuheben sei auch die Terminverwaltung, die es ermögliche, Termine vorzuplanen und erst kurz zuvor oder danach auf der Webseite anzuzeigen. Eine Empfehlung kann der Webmaster daher aufgrund der „einfachen Bedienung und der geringen Anschaffungskosten“ bedenkenlos geben.

Neue Inhalte ohne große Vorkenntnisse

Content-Management-Systeme haben viele Vorteile gegenüber statischen Webseiten, deren Seiten einzeln gepflegt werden müssen. Ein CMS sorgt für Ordnung und Struktur auf der Website. Vor allem die Trennung von Layout und Text vereinfacht die Pflege der Seite erheblich. Bei einem CMS wird das Layout einmal nach optimalen Gesichtspunkten erstellt und lässt die Eingabe von Inhalten durch Redakteure zu. Diese müssen sich nicht um das Design kümmern, denn die Texte werden bei einem Content-Management-System direkt an das Layout angepasst. Nach der Veröffentlichung einer Website besteht die Weiterpflege also im Wesentlichen darin, neue Inhalte zu erzeugen.

Dies geschieht über eine CMS-Eingabemaske, die aussieht wie ein Textfenster und von jedem ohne große Vorkenntnisse bedient werden kann. So ermöglicht es ein CMS auch unerfahrenen Benutzern ohne Programmierkenntnisse aufwendige Webseiten zu gestalten.

Bei „web to date“ handelt es sich um ein besonders einfach zu bedienendes System, das offline auf der Festplatte des Webseiten-Administrators installiert wird. Dem Benutzer werden alle technischen Fragen abgenommen und er kann sich voll auf die Inhalte der Seite konzentrieren. Auch für die Gestaltung der Seite ist kein Grafiker nötig. „Web to date“ wird mit rund 200 verschiedenen Designvarianten ausgeliefert, die problemlos individuell angepasst werden können. Sämtliche Vorlagen lassen sich zudem blitzschnell auf Knopfdruck austauschen – der Inhalt der Seite bleibt dabei unverändert.

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