Schleswig-Holstein KI als Revolutionärin in der Landesverwaltung

Von Chiara Maurer 1 min Lesedauer

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Der „KI-Spirit“ in Schleswig-Holstein beeindruckt den Digitalisierungsminister des Landes – genug, um in Künstlicher Intelligenz eine Revolution der Verwaltung zu sehen.

Der Digitalisierungsminister des Landes Schleswig-Holstein, Dirk Schrödter, sieht in KI großes Potenzial für die Landesverwaltung(©  Frank Peter)
Der Digitalisierungsminister des Landes Schleswig-Holstein, Dirk Schrödter, sieht in KI großes Potenzial für die Landesverwaltung
(© Frank Peter)

Noch bis zum 13. Mai findet die Digitale Woche (diwo) in Kiel statt. Und bei den Vorträgen rund um aktuelle Trend und Innovationen darf ein Thema nicht fehlen: Künstliche Intelligenz.

Zum Auftakt der Veranstaltung von Staatskanzlei, KI-Transfer-Hub-SH und DiWiSH (Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein) sprach der Digitalisierungsminister des Landes, Dirk Schrödter, über das Innovationspotenzial von KI-Technologien für die Verwaltung. „Das Bewusstsein für die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen ist im Land vorhanden. Jetzt wollen wir gemeinsam die nächsten Schritte gehen, um auch die Verwaltungsarbeit mit Hilfe von KI zu revolutionieren und dadurch einen spürbaren Mehrwert zu schaffen“, so Schrödter.

Einen ersten Schritt hin in Richtung KI in der Verwaltung des Landes hat Schrödter bereits getan. Erst vergangene Woche gab er – unter Berücksichtigung des IT-Einsatz-Gesetzes – sein Go für den Einsatz von KI-Sprachmodellen wie ChatGPT. „Diese KI-basierten Modelle steigern die Effizienz und die Qualität von Prozessen in der Verwaltung“, begründete Schrödter seine Entscheidung auf der Bühne der diwo.

Um das Potenzial dieser Modelle voll auszuschöpfen und auch für Verwaltungsmitarbeitende mehr Freiräume für ihre eigentlichen Fachaufgaben zu schaffen, solle man künftig auf digital souveräne Sprachmodelle setzen. Basis dieser sollten geprüfte und sichere Daten in entsprechenden Datenräumen der Verwaltung sein.

Außerdem thematisierte Schrödter ein mögliches KI-Ökosystem und in diesem Zusammenhang auch die KI-Strategie des Landes. Diese wirke als Boden, auf dem ein solches Ökosystem „wächst und Früchte trägt“, so der Digitalisierungsminister.

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