gesponsertKritische Infrastruktur macht Schule Keine Ferien für die Digitalisierung!

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Die Sommerferien stehen vor der Tür. Die Zeit könnte gut genutzt werden – zum Beispiel zum Aufbau einer modernen Netzwerkinfrastruktur ganz im Sinne der Bemühungen um mehr Digitalisierung. Der Appell an Entscheidungsträger: Jetzt loslegen und nicht weiter theoretisch bleiben.

(©  Extreme Networks)
(© Extreme Networks)

Verwinkelte Gebäude, hohe Last durch gleichzeitig intensive Nutzung, höchste Sicherheits- und Datenschutzanforderungen – die Digitalisierung der Schulen in Deutschland stockt weniger wegen mangelnder Geräteausstattung – jedes Kind scheint heute ein Smartphone im Zugriff zu haben. Es fehlt vielmehr an der Ausstattung mit Netzwerkinfrastruktur in den Schulgebäuden, um den Lernenden und Lehrenden den schnellen Zugang ins Internet zu ermöglichen und digitale Hilfsmittel einzusetzen.

Noch bis nächstes Jahr können die Förderungen durch den DigitalPakt Schule abgerufen werden, um eine zukunftsfähige Bildungsinfrastruktur an Schulen aufzubauen. Und diese steht und fällt mit einer ganzheitlichen Netzwerkinfrastruktur.

Wie die Digitalisierung der Schulen gelingt

Zuverlässigkeit, Performanz und Sicherheit des Netzwerks sind die Grundpfeiler einer zeitgemäßen Bildungsumgebung und aller eingesetzten Technologien. Netzwerke nach Unternehmensstandards ermöglichen nicht nur die dringend benötigte Modernisierung der IT-Infrastruktur, sondern auch eine langfristig einfache Bereitstellung, Administration sowie Wartung des Netzwerks und der darin agierenden Geräte. Und: Sie sind flexibel skalierbar, um auch zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden.

Um den Schulen den Einstieg in eine zukunftssichere, performante und DSGVO-konforme Netzwerkinfrastruktur zu erleichtern, hat Extreme Networks zwei Pakete speziell für die Anforderungen deutscher Schulen geschnürt: Die FAST-Starter-Pakete umfassen die Basiskomponenten und lassen sich im Baukasten-Prinzip erweitern. Geht es darum, zunächst einmal Schüler- und Lehrerschaft sowie Verwaltung zu vernetzen, bietet sich das Paket „Secure Connected School“ an. Es eignet sich für Schulen mit moderaten Bandbreitenanforderungen und liefert die perfekte Basis für die Internetnutzung und den Einstieg in das E-Learning. Liegt die Messlatte für Performance und Management höher, empfiehlt sich das Paket „Secure Smart School“. Es eignet sich für Sekundarschulen, Gymnasien, Berufsschulen, Oberstufenzentren und Ähnliche. Konzipiert ist es für Umgebungen, die beispielsweise 1:1-E-Learning unterstützen und eine hohe Bandbreitenauslastung bewältigen müssen.

Mehr als 17.000 Schulen weltweit vertrauen bei ihrem Netzwerk auf die Erfahrung von Extreme Networks. Denn die Lösungen zeichnen sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit selbst für weniger technikaffine Anwender, einfache Bedienbarkeit und ressourcenschonendes Netzwerkmanagement – auch den Personalaufwand betreffend – und selbstverständlich die Einhaltung der diversen Datenschutz- und Security-Vorgaben, beispielsweise auch die ISO 27001, 27017 und 27701 Zertifizierungen und die CSA STAR Level 1-Bescheinigung, aus. Zudem werden ausschließlich Netzwerkdaten, keine personenbezogenen Informationen, erfasst. Dies vermeidet Datenschutzprobleme a priori und stellt den DSGVO-konformen Betrieb der Netzwerklösung sicher.

Wie weit sind Sie in der Digitalisierung Ihrer Bildungseinrichtung? Finden Sie es heraus und lesen Sie das kostenlose eBook „So klappt die Digitalisierung der Schule“ – mit wertvollen Tipps, Praxisbeispielen und nützlicher Checklist.

Der Autor

Andreas Livert, Vice President of Sales DACH, Extreme Networks

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