gesponsertE-Rechnungspflicht im B2B als Gamechanger Katalysator für die Digitalisierung

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Mit dem EU-Richtlinien-Entwurf ViDA dürfte E-Invoicing in der Privatwirtschaft noch schneller kommen – Auswirkungen auf den öffentlichen Sektor sind absehbar.

(© iStock by Getty Images – 1356070782)
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Technisch müssen öffentliche Auftraggeber gemäß EU-Richtlinie 2014/55/EU bereits jetzt in der Lage sein, zumindest im oberschwelligen Bereich elektronische Rechnungen anzunehmen. Tatsache ist, dass die meisten noch nicht besonders viele Belege in einem strukturierten XML-Datenformat erhalten. Der jüngste EU-Richtlinien-Entwurf „VAT in the Digital Age“ (ViDA) dürfte dies ändern, denn er läuft faktisch auf eine E-Rechnungspflicht auch im B2B-Sektor hinaus. Ein E-Rechnungsanteil von nahezu 100 Prozent erscheint damit nicht mehr wie eine ferne Vision – je nachdem, wie die gesetzlichen Regelungen am Ende genau aussehen werden.

ViDA soll transnationale Hürden wie die lokale Mehrwertsteuer-Registrierung überwinden und bedingt eine EU-weite Pflicht zum transaktionsbasierten E-Invoicing in einem einheitlichen Standard. Auch in Deutschland bewegt sich etwas. Erst im April hat das Bundesministerium der Finanzen zahlreiche Verbände um eine Stellungnahme zu einer möglichen Einführung der obligatorischen elektronischen Rechnung für inländische B2B-Umsätze gebeten. Für die Einführung vorgeschlagen wurde der 1. Januar 2025. Eine schrittweise Einführung, gestaffelt nach Rechnungssumme oder Unternehmensgröße, wird ebenfalls diskutiert.

E-Invoicing bedeutet, elektronische Rechnungen in einem strukturierten XML-Datenformat (z.B. XRechnung, ZUGFeRD) auszustellen, zu übermitteln und so zuzustellen, dass der Empfänger sie automatisiert und digital annehmen sowie verarbeiten kann. Dafür benötigt er eine Softwarelösung, welche die elektronischen Rechnungen in seine ERP-, Warenwirtschafts- oder Buchhaltungssysteme übernimmt. Die xSuite Group ist Spezialist in diesem Bereich: Mit ihrer Lösung für die automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung in SAP arbeiten bereits zahlreiche öffentliche Auftraggeber in Deutschland sowie Unternehmen weltweit.

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