24. eGovernment-Wettbewerb Einreichungsphase für Digitalisierungsprojekte startet

Von Stephan Augsten 2 min Lesedauer

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Beim eGovernment-Wettbewerb 2025 dürfen Vorreiter der digitalen Verwaltung zum nunmehr 24. Mal ihre Innovationskräfte messen. Noch bis zum 25. April 2025 können Behörden, Gesundheits- und öffentliche Einrichtungen sowie Sozialversicherungsträger aus dem deutschsprachigen Raum ihre Projekte in vier Kategorien einreichen.

Auf dem Ministerialkongress geben Jon Abele von BearingPoint und Martin Obholzer, Cisco Deutschland, die Gewinnerinnen und Gewinner des eGovernment-Wettbewerbs bekannt.(©  BearingPoint)
Auf dem Ministerialkongress geben Jon Abele von BearingPoint und Martin Obholzer, Cisco Deutschland, die Gewinnerinnen und Gewinner des eGovernment-Wettbewerbs bekannt.
(© BearingPoint)

Der eGovernment-Wettbewerb startet und geht damit in die 24. Runde: Seit dem Jahr 2000 küren die Unternehmensberatung BearingPoint und IT-Spezialist Cisco wegweisende und innovative Digitalisierungsprojekte aus dem Public Sector. Und auch 2025 suchen die Veranstalter nach den besten Projekten, die den öffentlichen Sektor in Deutschland, Österreich und der Schweiz digital transformieren.

Ab sofort und noch bis zum 25. April können öffentliche Institutionen, Sozialversicherungen, Gesundheitsorganisationen und weitere öffentliche Einrichtungen ihre Projekte in folgenden vier Kategorien einreichen:

  • 1. Digitalisierungsschub durch KI und moderne Infrastruktur
  • 2. Verwaltungsprozesse von Anfang bis Ende (E2E) neu gedacht
  • 3. Verwaltungstransformation durch Organisations- und Veränderungsmanagement
  • 4. Nachhaltigkeit durch Digitalisierung und in der IT

Bei der Auswahl der Wettbewerbskategorien orientieren sich die Veranstalter Jahr für Jahr an den wichtigsten Themen und Trends, die den öffentlichen Sektor aktuell und in Zukunft prägen dürften. Den Gewinnerinnen und Gewinnern wird im September auf dem Ministerialkongress in Berlin die große Bühne bereitet. Als Zusatztrophäe wird hier auch der Publikumspreis überreicht, der durch die Öffentlichkeit vergeben wird und dem ausgezeichneten Projekt so eine breite Sichtbarkeit und Anerkennung verschafft.

Zunächst einmal werden allerdings alle eingereichten Projekte durch eine unabhängige Jury aus Expertinnen und Experten der Wissenschaft, Wirtschaft, Medienlandschaft sowie der öffentlichen Verwaltung bewertet. Besondere Auswahlkriterien sind dabei gesellschaftliche Relevanz, Übertragbarkeit auf andere Bereiche sowie digitale Innovationskraft und der praktische Nutzen der eingereichten Projekte. Die Finalistentage am 30. Juni und 1. Juli 2025 bieten den ausgewählten Projekten eine zusätzliche Gelegenheit, ihre Lösungen einem Fachpublikum zu präsentieren.

Jon Abele, Leiter Public Services und Mitglied der Geschäftsführung bei BearingPoint, sieht in der digitalen Transformation der Verwaltung „eine der größten Gestaltungsaufgaben unserer Zeit“. Bei allen Herausforderungen eröffne sie außergewöhnliche Chancen, Verwaltungsstrukturen nachhaltiger, effizienter und bürgerorientierter zu gestalten. „Der eGovernment-Wettbewerb hat sich in fast einem Vierteljahrhundert als feste Größe etabliert, um genau solche visionären Ansätze und Lösungen ans Licht zu bringen“, so Abele. „Wir freuen uns darauf, Projekte zu erleben, die nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch greifbare Verbesserungen im Alltag der Bürgerinnen und Bürger schaffen und die Zukunft der Verwaltung aktiv prägen.“

Martin Obholzer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Cisco Deutschland, erklärt: „Technologie ist der Schlüssel zur Zukunftsfähigkeit der Verwaltung. Der eGovernment-Wettbewerb zeichnet Projekte aus, die diese Hilfsmittel entschlossen nutzen, um die Verwaltung agiler, effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten. So öffnet die Verwaltung Türen für eine digitale Zukunft, die den Bedürfnissen der Gesellschaft gerecht wird.“

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