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Die Kommune der Zukunft

Über entsprechende Web-Interfaces sind in diesem Szenario auch externe Quellen angebunden: Bürger können über Smartphone-Apps beispielsweise Schlaglöcher melden oder mit Hilfe der Sensordaten an den Autobahnen eine Echtzeitvorhersage der Verkehrsentwicklung erhalten. An Letzterem arbeiten derzeit Atos und das Verkehrszentrum in Berlin im Rahmen des Projekts „Realtime Traffic Forecast“.
Dreh- und Angelpunkte
Die schnellere und einfachere Verfügbarkeit von Daten sowie die intensivere Vernetzung sind die Dreh- und Angelpunkte für die Stadtverwaltung der Zukunft. Denn zum einen gewinnt sie mit neuen Technologien auf Basis größerer Datenübertragungsraten mehr Effizienz. Zum anderen werden die Bürger immer mehr Technologie-basierte Services erwarten, die mit den sich verändernden Verhaltens- und Lebensweisen in Einklang stehen.
„Stadtluft schafft Transparenz“ so könnte der Leitspruch in Zukunft heißen. Nur wenn einer Kommune der Spagat zwischen Informationsaustausch, effizienter Datennutzung und Datensicherheit gelingt, wird sie an Attraktivität gewinnen – und damit auch im globalen Wettbewerb.
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