Einer für alle – alle für einen Die fünf Musketiere Südwestfalens

Von Chiara Maurer 2 min Lesedauer

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Gemeinsam wollen fünf Kommunen aus Südwestfalen vorangehen und vorleben, wie die Region smart werden kann. Als Teil eines Bundesmodellvorhabens verbinden sie dabei gemeinsam die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Basis des Projekts bildet das Miteinander der Kommunen.(©  Gajus – via Canva.com)
Basis des Projekts bildet das Miteinander der Kommunen.
(© Gajus – via Canva.com)

„Gemeinsam digital, nachhaltig und authentisch für ein gutes Leben in Südwestfalen.“ Dieses Ziel haben sich fünf Städte im Rahmen des Projekts „5 für Südwestfalen“ gesetzt. Das Konsortium der Kommunen zusammen mit der Südwestfalen Agentur möchte die Chancen der Digitalisierung, insbesondere von Smart Cities, auch in der Region verankern und so Städte und Dörfer zukunftsorientiert ausrichten.

Der Schulterschluss der Städte Arnsberg, Bad Berleburg, Menden, Olpe und Soest – eine aus jedem Kreis der Region – manifestiert so eine Basis, worauf künftig weitere Kommunen Projekte initiieren können.

Ermöglicht wird dieses Vorhaben durch das Bundesmodellvorhaben „Modellprojekte Smart Cities“ des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat (BMI). Das Bundesmodellvorhaben verfolgt das Ziel, Kommunen bei der Verbindung von integrierter Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu unterstützen.

Dabei sollen in den Pilotregionen und -kommunen wie etwa die in Südwestfalen, öffentliche Räume aufgewertet und die Lebensqualität verbessert werden. Das Projektbüro in der Südwestfalen Agentur koordiniert die Zusammenarbeit, während Leitprojekte als Vorzeigeprojekte die gemeinsamen Anstrengungen transparent machen.

Bereits 2016 schaffte die Region mit der „Südwestfalen Vision 2030“ die Grundpfeiler für die regionale Entwicklung.

Diese Vision fokussiert sich auf die Zukunftsgestaltung, die Stärkung des industriellen Mittelstands und die Schaffung von Lebensqualität. Sie soll durch die Modellkommunen weitergeführt und ausgebaut werden und damit Muster eines Leitbilds für ein smartes Südwestfalen 2030 sein.

Gemeinsam digital

Das Vorhaben zeichnet sich durch die interkommunale Projektarbeit aus. Die Verknüpfung der Kommunen betont die Bedeutung der Partizipation und ermöglicht weiteren Städten und Gemeinden so, teilzunehmen, Lösungen zu entwickeln und Mitgestaltungsräume in ihren Kommunen zu schaffen.

Weitere Einblicke in diese Art des Miteinanders als Grundlage eines solchen Vorhabens gibt Katharina Hogrebe von der Südwestfalen Agentur beim Webinar „Interkommunale Zusammenarbeit – ein Praxisbericht“ am 26. Februar. Zudem spricht sie über wichtige Faktoren einer erfolgreichen Zusammenarbeit sowie Voraussetzungen eines harmonischen Miteinanders.

Veranstaltung

Mehr Informationen sowie die Anmeldung zum Webinar „Interkommunale Zusammenarbeit – ein Praxisbericht“ gibt es hier:

Zum Webinar

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