49. Sitzung
Die Beschlüsse des IT-Planungsrats

Von Susanne Ehneß 2 min Lesedauer

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Bei der 49. Sitzung des IT-Planungsrats wurden zentrale Weichen für die Verwaltungsmodernisierung gestellt. Die Beschlüsse zeigen: Bund, Länder und Kommunen ziehen an einem Strang.

(v. l.) Dr. André Göbel (FITKO), Dr. Heiko Geue (Mecklenburg-Vorpommern), Anke Pörksen (Niedersachsen), Dr. Markus Richter (BMDS) bei der Vorstellung der Beschlüsse.(Bild:  Susanne Ehneß)
(v. l.) Dr. André Göbel (FITKO), Dr. Heiko Geue (Mecklenburg-Vorpommern), Anke Pörksen (Niedersachsen), Dr. Markus Richter (BMDS) bei der Vorstellung der Beschlüsse.
(Bild: Susanne Ehneß)

„Wir haben heute eine Weichenstellung beschlossen“, sagte Dr. Markus Richter, Staatssekretär im BMDS, im Anschluss an die 49. Sitzung des IT-Planungsrats. Zum ersten Mal habe sich das Gremium auf eine einheitliche Architektur-Richtlinie verständigt und konkrete Komponenten des Deutschland-Stacks in Auftrag gegeben. „Es ist ein Zeichen des Aufbruchs, dass wir ebenenübergreifend auch die Standards des Deutschland-Stacks für verbindlich erklärt haben, die wir über mehrere Konsultationen erarbeitet haben“, erläuterte Richter. Dies sei ein „starkes Zeichen von Bund und Ländern zusammen mit den kommunalen Spitzenverbänden“. Die zentralen Beschlüsse:

Deutschland-Stack

Der Deutschland-Stack wird federführend durch den Bund aufgebaut und bildet künftig den gemeinsamen Plattformkern der Verwaltungsdigitalisierung. Der IT-Planungsrat verpflichtet sich auf die Portfolio-orientierte, schrittweise Entwicklung und will dabei klare Prioritäten auf zentrale Basiskomponenten sowie zentrale Lösungen für Identität, Datenaustausch, Datenabruf, Zahlungsabwicklung und Kommunikation setzen.

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