Start-ups im Public Sector

Der neue Motor der Verwaltungsdigitalisierung

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Partnerschaften zwischen Alt und Neu

Besonders erwähnenswert ist vor diesem Hintergrund, dass die Zusammenarbeit zwischen etablierten IT-Dienstleistern und Start-ups zunehmend besser funktioniert. Statt sich – wie bislang – als Konkurrenten zu betrachten, gehen viele Akteure derzeit Partnerschaften ein. Die großen Anbieter profitieren von der Innovationskraft und Agilität der Start-ups, während diese Zugang zu Kundenbeziehungen und Vertriebskanälen erhalten. Eine Win-win-Situation, die beiden Seiten hilft.

Die Zukunft sieht vielversprechend aus. Mit dem Deutschland-Stack entsteht erstmals eine gemeinsame technische Basis, auf der verschiedene Lösungen aufsetzen können.

Das senkt die Einstiegshürden für Start-ups erheblich, weil sie nicht mehr für jede Behörde individuelle Schnittstellen entwickeln müssen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein in den Verwaltungen, dass Innovation nicht nur von außen kommen muss, sondern auch intern gefördert werden kann.

Start-ups im Public Sector können in diesem Jahr beweisen, dass sie mehr sind als nur ein Trend. Sie lösen reale Probleme, bringen neue Perspektiven ein und helfen dabei, die Verwaltung bürgernäher zu gestalten. Der Weg ist noch lang, aber die Richtung stimmt.

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