Kooperation bei IT-Beschaffung zahlt sich aus

Dataport erteilt Millionenauftrag

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Dataport schreibt dem IT-Dienstleister Sozialleistungen vor

Die Vertragsbedingungen verpflichten zur regelmäßigen Berichterstattung über Arbeits- und Sozialstandards bei der Produktion der Geräte. Allen Arbeitern und Arbeiterinnen soll beispielsweise das Recht auf Gewerkschaftsgründung zustehen. Eine derartige Berichtspflicht ist bundesweit erstmalig durchgesetzt worden.

Trotz der gestiegenen Leistungsfähigkeit sind die neuen Arbeitsplätze der Verwaltung „grüner“ geworden. Der Energieverbrauch eines Standard-Arbeitsplatzes wird künftig im Durchschnitt um circa 20 Prozent geringer sein als in den Vorjahren und damit dazu beitragen, den CO2-Ausstoß weiter zu senken.

Dataport ist die zentrale IT-Beschaffungsstelle der drei Bundesländer Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein und hat das Vergabeverfahren durchgeführt.

Die erzielten Vorteile wie Kostenersparnis, soziale Absicherung der Produktion, Leistungssteigerung der Hardware und Absenkung des Energieverbrauchs konnten nur realisiert werden, weil sich die beteiligten Länder bereits im Vorfeld der Ausschreibung auf eine einheitliche IT-Architektur und Arbeitsplatzausstattung verständigt hatten.

Dr. Johann Bizer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, sagt dazu: „Dieser Beschaffungsvorgang ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass durch eine arbeitsteilige Kooperation über föderale Grenzen hinweg Kosten gespart und die Leistungsfähigkeit erhöht werden kann.“

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