Basisdienst Chatbots für die Bundesverwaltung

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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Der IT-Dienstleister Materna hat den Zuschlag für einen Rahmenvertrag rund um die Basiskomponente „Chatbots für die Bundesverwaltung“ erhalten. Mit an Bord sind PwC und der Hersteller Ubitec.

Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe(©  Mike Henning)
Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe
(© Mike Henning)

Der Dienst, den Materna gemeinsam mit PwC und Ubitec bereitstellen wird, soll beim ITZBund als Basis betrieben werden, um KI-Assistenten für die Bundesverwaltung zur Verfügung zu stellen. Er dient also als Grundlage für die Einführung der ressorteigenen Bundesbots. Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren.

„Der Rahmenvertrag unterstreicht die Bedeutung von KI-Lösungen in einer modernen Verwaltungslandschaft“, kommentiert Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. Sein Unternehmen sieht er dafür gut aufgestellt, denn Materna setzt bereits Projekte aus der Basiskomponente für Formular-Management und der Basiskomponente für das Content-Management-System des Bundes, den Government Site Builder, um.

Der neue Chatbotdienst soll laut Materna Blaupausen zur Nachnutzung bieten. „Die digitalen Assistenten können textbasierte FAQ-Bots, Voicebots oder auch Formularbots sein, die den Nutzenden unter Verwendung von Künstlicher Intelligenz helfen, Fragen jederzeit, schnell und präzise zu beantworten, sowie Anträge entgegenzunehmen“, heißt es von Materna.

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Weitere Informationen rund um „Chatbots in der Bundesverwaltung“ gibt es auf der Website des ITZBund.

Chatbots (ITZBund)

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