Verwaltungsleistungen online Bund erreicht sein OZG-Ziel

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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Marke zum Jahresende 2024 erreicht: Der Bund hat seine 115 priorisierten Verwaltungsleistungen digitalisiert.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser(©  Henning Schacht)
Bundesinnenministerin Nancy Faeser
(© Henning Schacht)

Wie der Bund bekannt gab, sind die 115 wichtigsten Verwaltungsservices ab sofort online abrufbar. Das Ziel aus dem Onlinezugangsgesetz (OZG) sei damit „vollständig erreicht“ worden. „Die Zettelwirtschaft hat in vielen Bereichen ein Ende“, kommentiert Bundesinnenministerin Nancy Faser. „Das macht das Leben für viele Bürgerinnen und Bürger leichter und ist unmittelbar im Alltag spürbar.“ Zudem müssten viele Nachweise nur noch einmal vorgelegt werden. „Für Unternehmen wird es in Zukunft vollständig digitale Verfahren geben, die viel Bürokratie ersparen. Wir stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland, für die ein digitaler Staat entscheidend ist“, so Faeser.

Darüber hinaus seien mehr als 100 der am meisten genutzten föderalen Verwaltungsleistungen heute in einzelnen Ländern und Kommunen digital verfügbar. An der flächendeckenden Verfügbarkeit in ganz Deutschland werde noch gearbeitet. Am Beispiel „digitale Wohnsitzanmeldung“ sieht man, dass es vorangeht: In 15 der 20 größten deutschen Städte ist sie bereits digital möglich. Insgesamt können über 35 Millionen Bürgerinnen und Bürger in den angeschlossenen Kommunen diesen Online-Service nutzen.

Über www.bund.de können die Leistungen des Bundes beantragt werden.

Dashboard

Der aktuelle Stand zur OZG-Umsetzung ist über das „Dashboard Digitale Verwaltung“ abrufbar:

dashboard.digitale-verwaltung.de

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