Überblick: Strategien der Bundesländer
Baden-Württemberg, NRW und Bremen zur digitalen Souveränität

Von Serina Sonsalla 2 min Lesedauer

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Die Bundesländer haben auf Anfrage der Redaktion Stellung bezogen und ihre Ziele, Strategien und Maßnahmen im Umgang mit digitalen Abhängigkeiten sowie ihren Kurs in Richtung Open Source dargelegt.

Carola Heilemann-Jeschke, CIO von Bremen, Thomas Strobl, Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen von Baden-Württemberg und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. (Bild:  © Canva / Andreas Caspari / Laurence Chaperon / MHKBD, NRW)
Carola Heilemann-Jeschke, CIO von Bremen, Thomas Strobl, Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen von Baden-Württemberg und Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
(Bild: © Canva / Andreas Caspari / Laurence Chaperon / MHKBD, NRW)

„Digitale Souveränität heißt für uns in Nordrhein-Westfalen: handlungsfähig bleiben – heute und morgen. Die Fähigkeit des Staates, zentrale digitale Prozesse eigenständig zu steuern, hat sich in den letzten Jahren zu einem entscheidenden Faktor moderner Verwaltungspolitik entwickelt“, sagt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung.

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