Peter Schmitz ♥ eGovernment

Peter Schmitz

Chefredakteur
Security-Insider

Peter Schmitz ist der Chefredakteur von Security-Insider und Host vom Security-Insider Podcast. Er ist seit 25 Jahren IT-Journalist und von Berufswegen oft ein bisschen paranoid.

Artikel des Autors

Fünf Vorstudien sollen Forschungslücken ausleuchten

Cyberagentur: Ökosystem vertrauenswürdiger IT schaffen

Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) vergibt Forschungsaufträge für fünf Vorstudien zur Stärkung der digitalen Souveränität Deutschlands. Ziel der Forschungsaufträge ist es, in den einzelnen Bereichen detaillierte Erkenntnisse zu gewinnen, um die Forschungslücken zwischen sicheren Technologien und deren Anwendbarkeit zu schließen. Erste Ergebnisse sollen im Januar 2023 vorliegen.

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LastPass-Studie zum Passwortverhalten

Anwender wiegen sich in falscher Passwort-Sicherheit

Der Jahresbericht zur Psychologie der Passwortnutzung von LastPass zeigt, dass sich das Passwortverhalten trotz Aufklärungskampagnen zur Cyber-Sicherheit nicht verbessert hat. Anwender aller Altersgruppen wiegen sich in falscher Passwortsicherheit. 65 Prozent aller Befragten haben zwar schon einmal diesbezüglich Aufklärung erhalten, 62 Prozent verwenden jedoch „fast immer“ oder „meistens“ dasselbe Passwort oder eine Variation davon.

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Die digitale Transformation in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft geht immer schneller voran, die Sicherheit bleibt dabei oft auf der Strecke. Jetzt fordern Politiker wie Saskia Esken (SPD), ein „digitales Immunsystem“. (Benno Kraehahn)
Saskia Esken (SPD) zum digitalen Immunsystem

Digitale Transformation verlangt kollektiven Dauerlauf

Die digitale Transformation von Staat und Wirtschaft ist eine Herausforderung: Es geht nicht allein um das Übertragen analoger Prozesse ins Virtuelle, sondern zusätzlich müssen auch Datenschutz und -sicherheit mitbedacht werden. Die designierte SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken (MdB) äußert sich im Interview mit Security-Insider zum Vorschlag nach einem „digitalen Immunsystem“ ihrer Fraktion.

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Bei der Stadt Köln existiert im Bereich IT-Sicherheit eine enge Zusammenarbeit mit anderen Kommunen, und zwar über den Verband der Kommunalen IT-Dienstleister (KDN). (gemeinfrei)
IT-Sicherheit in Staat und Verwaltung

Netzwerksicherheit bei der Stadt Köln

Das BSI hat neun Sektoren und Branchen Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) definiert. In der letzten Folge unserer Serie über IT-Sicherheit in unterschiedlichen Branchen hatten wir uns mit der Ernährungsindustrie befasst. Nun betrachten wir den Sektor „Staat und Verwaltung“. Zu diesem Zweck haben wir mit Udo Zaudig, dem IT-Sicherheitsverantwortlichen vom Amt für Informationsverarbeitung der Stadt Köln gesprochen.

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Smarte, vernetzte Städte sind die Zukunft. Aber schon jetzt werden Städte, Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen Opfer krimineller Aktivitäten, wie DDoS- oder Ransomware-Attacken.  (gemeinfrei)
Smart aber verwundbar

IT-Sicherheit in Smart Cities

Visionen von glänzenden, automatisierten High-Tech-Städten sind seit langem ein Grundbestandteil der Science-Fiction. Doch mittlerweile beginnt die technologische Realität diesen Traum zu verwirklichen. Regierungen und Technologiekonzerne investieren Milliarden, um die vernetzte intelligente Stadt Wirklichkeit werden zu lassen, inklusive aller damit einhergehenden Sicherheitsrisiken.

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Der Datenschutzbeauf­tragte (DSB) ist die erste Ansprechpersonen im Unternehmen, wenn es um die DSGVO geht, aber wen spricht der DSB mit seinen Fragen an? Eine Aufsichts­behörde hat jetzt eine Online-Beratung eingeführt.  (gemeinfrei)
Beratung für Datenschutzbeauftragte

Online-Beratung als Entlastung des DSB

Datenschutzbeauftragter (DSB) im Unternehmen ist eine gefragte Anlaufstelle, wenn es um Fragen zur Datenschutz-Grund­verordnung (DSGVO) geht. Doch jeder DSB hat nur begrenzt Zeit zur Verfügung. Eine Aufsichtsbehörde führt nun eine Online-Beratung ein, um den vielen Anfragen besser begegnen zu können. Grund genug, diese Möglichkeit auch für betriebliche Datenschutz­beauftragte zu überlegen.

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BlackBerry und Samsung liefern die ersten, angeblich spionagesicheren Tablets für die deutsche Bundesregierung. (Blackberry)
Blackberry SecuTABLET

Sicheres Tablet für die Bundesregierung

Blackberry liefert den deutschen Bundesbehörden mit dem SecuTABLET einen verschlüsselten Tablet-PC auf Basis des Samsung Galaxy Tab S2. Mit dem für die Geheimhaltungsstufe „Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) zugelassenen Tablet sollen die Mitarbeiter von unterwegs mit sensiblen Daten arbeiten können, ohne Spionageangriffe befürchten zu müssen.

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