APRILSCHERZ: Bundesministerium für Digitalisierung und Soziale Medien (BDSM) Amthor übernimmt! Deutschland bekommt ein Digitalministerium

Von Clara Vall 2 min Lesedauer

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Die Koalitionsverhandlungen sind in vollem Gange, und es gibt bereits positive Nachrichten für den Digitalstandort Deutschland. Entgegen früherer Medienberichte wird nicht nur ein eigenständiges Bundesministerium für Digitalisierung eingeführt – auch der Ministerposten wurde bereits vergeben.

Die Koalitionsverhandlungen haben erste Ergebnisse hervorgebracht. Das im Vorfeld vieldiskutierte eigenständige Digitalministerium wurde beschlossen und im gleichen Zug hochkarätig besetzt. Ein CDU-Urgestein soll das Zukunftsministerium von Grund auf errichten.(Bild:  hkama - stock.adobe.co)
Die Koalitionsverhandlungen haben erste Ergebnisse hervorgebracht. Das im Vorfeld vieldiskutierte eigenständige Digitalministerium wurde beschlossen und im gleichen Zug hochkarätig besetzt. Ein CDU-Urgestein soll das Zukunftsministerium von Grund auf errichten.
(Bild: hkama - stock.adobe.co)

Es ist eine Entscheidung, die für Aufsehen sorgt: Die Bundesregierung hat am späten Montagabend angekündigt, ein eigenständiges Digitalministerium zu schaffen. Die Leitung dieses neuen Ressorts soll CDU-Politiker Philipp Amthor übernehmen.

Seit Jahren fordern Experten und Wirtschaftsverbände ein zentrales Ministerium, das die digitale Transformation Deutschlands koordiniert und vorantreibt. Bislang waren digitale Themen auf verschiedene Ministerien verteilt – mit oft unklaren Zuständigkeiten und schleppender Umsetzung. Nun soll sich das ändern.

Ein Ministerium für die digitale Zukunft

Wie eGovernment aus Regierungskreisen erfahren hat, soll das neue Ministerium den Namen „Bundesministerium für Digitalisierung und Soziale Medien (BDSM)“ tragen und sich mit zentralen Themen wie digitaler Infrastruktur, Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit und der Modernisierung der Verwaltung beschäftigen. Es wird als eigenständiges Ressort neben den bestehenden Ministerien agieren und eng mit Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenarbeiten. Dabei wird das Digitalministerium schnell zur politischen „eierlegenden Wollmilchsau“: Von Highspeed-Internet über digitale Bildung bis hin zur Regulierung sozialer Medien – die Erwartungen an das Ressort sind immens.

Philipp Amthor als Minister wider Willen?

Besonders brisant: Wie aus Parteikreisen zu hören ist, soll Amthor selbst nicht sonderlich erpicht darauf gewesen sein, das Ministerium zu übernehmen. Er soll intern geäußert haben, dass er sich eher in einer anderen Rolle sehe und Zweifel habe, ob dieses neue Ministerium die nötige Schlagkraft besitzen werde. Dennoch habe er sich dem Parteiwillen gebeugt – ein Zeichen dafür, dass die Entscheidung eher politisch als persönlich motiviert war.

In einer ersten offiziellen Stellungnahme zeigte sich Amthor jedoch pflichtbewusst und betonte, dass Deutschland bei der Digitalisierung endlich aus dem Schneckentempo herauskommen müsse. Er werde sich mit voller Kraft dafür einsetzen, dass Deutschland international wettbewerbsfähig bleibe. Insbesondere den junggebliebenen Seniorinnen und Senioren – seiner wichtigsten Wählergruppe – möchte Amthor in puncto Digitalisierung entgegenkommen.

Ein ambitioniertes Projekt mit vielen Herausforderungen

Die Schaffung eines Digitalministeriums gilt als wichtiger Schritt, doch die Herausforderungen sind enorm. Deutschland hat im internationalen Vergleich beim Glasfaserausbau, der Digitalisierung der Verwaltung und der Förderung innovativer Technologien Nachholbedarf. Zudem bleibt abzuwarten, wie stark das Ministerium tatsächlich in politische Entscheidungen eingebunden wird und ob es mit ausreichend Befugnissen ausgestattet ist.

Mit Philipp Amthor an der Spitze wird das Digitalministerium sicherlich unter besonderer Beobachtung stehen – sowohl von Befürwortern als auch von Kritikern. Die kommenden Monate werden zeigen, ob dieser Schritt tatsächlich die erhoffte digitale Zeitenwende einleitet oder ob Deutschland weiterhin dem Trend hinterherhinkt.

Disclaimer: Der gesamte Artikel ist das Produkt einer Sparringsübung mit der KI. Passend zum ersten April saß uns als Redaktion der Schalk im Nacken und wir haben uns zu einer gehörigen Portion Unfug hinreißen lassen.
Lieber Herr Amthor, falls Sie doch Digitalminister werden sollten, denken Sie daran, dass wir vor allen anderen Medien darüber berichtet haben.
Wir würden Sie in diesem Fall – und andernfalls selbstverständlich auch – gerne auf einen Kaffee in unsere Augsburger Redaktion einladen.

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