André Schulz, VMware, im Interview

„Alles selbst machen ist ein Modell von gestern“

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Abschließend: Wie sieht es in fünf Jahren an den Schulen aus?

Schulz: Ich hoffe, dass die Schulen im Präsenzunterricht bleiben, da meiner Meinung nach reiner Digitalunterricht, selbst mit der besten digitalen Didaktik, nicht funktioniert. Die Schule ist schließlich ein wichtiger Ort, an dem Kinder zusammenkommen und durch gemeinsames Lernen, durch den Austausch, Kreativität entwickeln und üben, das Gelernte zu transferieren. Dennoch ist es wünschenswert, dass sich in fünf Jahren an den Schulen bereits ein kompetenterer Umgang mit digitalen Möglichkeiten etabliert, und zwar sowohl bei den Schülern als auch bei den Lehrern. Die Kompetenz, aus dem Übermaß an digitalen Informationen herauszufiltern, was für die eigene Arbeit und die eigenen Ziele wichtig ist, kann man bereits in frühen Jahren entwickeln. Ich denke, wenn wir Schüler und Schülerinnen dazu bringen, Innovationen offener anzunehmen und zugunsten der Gesellschaft einzusetzen, haben wir etwas Großes erreicht. Das Potsdamer Projekt macht dafür Hoffnung.

Dr. André Schulz
ist Strategic Account Executive bei VMware.

Bildquelle: VMware

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