Podcast Unbürokratisch #36: BMDS, Passwesen, Clemens Weidenbach

Von Johannes Kapfer 1 min Lesedauer

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Das BMDS ist gegründet, in Thüringen gibt es einen Digitalbeirat und auch im Passwesen hat sich einiges getan. Der Interviewgast dieser Folge, Clemens Weidenbach, CEO von Meister, berichtet von zentralen Hürden bei der Digitalisierung von Kommunen.

(Bild:  VIT)
(Bild: VIT)

Die zurückliegende Woche kann durchaus als turbulent bezeichnet werden. „Rambo Zambo“ bei der Kanzlerwahl, das päpstliche Konklave und worauf alle Verwaltungsdigitalisierer wohl sehnlichst gewartet haben: Ein eigenständiges Bundesministerium für Digitalisierung wurde endlich gegründet. Und aus Sicht aller wird es sogar noch besser. Das S in BMDS steht nämlich für Staatsmodernisierung. Mit diesem durchaus wirkmächtigen Auftrag im Gepäck ist der Ex-CEO der MediaMarkt-Saturn-Kette – Karsten Wildberger – sein Amt am Mittwoch angetreten.
Doch welche Kompetenzen sind im neuen Haus vereint und viel wichtiger: Wer wird die politische Arbeit im Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung verrichte(r)n?
Auf diese und weitere Fragen gehen wir in der heutigen Episode ein.

Weitere Themen in dieser Folge:

  • Was seit dem ersten Mai im Passwesen beachtet werden muss.
  • Ein Digitalbeirat für den Freistaat Thüringen.
  • In einem gesponserten Bonus-Track sprechen wir mit Clemens Weidenbach, CEO von Meister, über eine Umfrage unter gut 1.000 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zur Digitalisierung und deren drei zentrale Hürden: Regulatorik, Finanzierung und Fachkräftemangel.

Alle Folgen von „Unbürokratisch“ finden Sie auf unserer Seite und natürlich bei Spotify, Apple Podcasts, Deezer und Amazon Music.

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