Podcast Unbürokratisch #25: Open Source, ZenDiS und die Vorreiterrolle; Andreas Reckert-Lodde

Von Nicola Hauptmann 1 min Lesedauer

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Zurück aus der Sommerpause berichten wir über neue Entwicklungen: openDesk kommt als Enterprise Edition, F13 ist in Betrieb und die neue BfDI im Amt. Unser Gast ist Andreas Reckert-Lodde. Mit ihm sprechen wir über die Arbeit des ZenDiS und Deutschlands Vorreiterrolle bei Open Source.

(© VIT)
(© VIT)

In dieser Folge geht es um digitale Souveränität, Informationsfreiheit und Sicherheit. Wir sprechen über neue Entwicklungen und personelle Veränderungen – die auch unseren Interviewgast, Andreas Reckert-Lodde, betreffen: Bis Ende August Interims-Geschäftsführer des Zentrums für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS), wird er ab Oktober die Leitung des Stabes L 1 (Strategie, Strategische Kommunikation, Leitungsunterstützung beim BSI übernehmen. Im Interview berichtet er über die Arbeit und die Pläne des ZenDiS und über die UN-Konferenz OSPOs for Good.

„Was Andreas Reckert-Lodde mit dem ZenDiS in so kurzer Zeit aufgebaut hat, ist absolut bemerkenswert und verdient unser aller Dank. Dass selbst die Vereinten Nationen in Deutschland heute einen Vorreiter in Sachen Open Source sehen, ist nicht zuletzt sein Verdienst“, so die Einschätzung von Bundes-CIO Dr. Markus Richter.

Weitere Themen in dieser Folge:

  • Warum die hessische Landesregierung auf Influencer setzt und
  • wie digitale Desinformation die Demokratie bedroht.

Alle Folgen von „Unbürokratisch“ finden Sie auf unserer Seite und natürlich bei Spotify, Apple Podcasts, Deezer, Amazon Music und Google Podcasts.

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