Die ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten stimmten am Mittwoch einem Kompromiss für das sogenannte Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) zu, wie die slowenische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte (© putilov_denis – stock.adobe.com)
Mehr Verbraucherschutz

EU-Staaten legen Linie für Digitalgesetz fest

Internetnutzer sollen nach dem Willen der EU-Staaten künftig besser vor Betrug oder illegalen Inhalten wie Hassrede geschützt werden. Die ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten stimmten am Mittwoch einem Kompromiss für das sogenannte Gesetz über digitale Dienste (Digital Services Act, DSA) zu, wie die slowenische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Der DSA werde einen einheitlichen Rechtsrahmen schaffen, damit der Verbraucherschutz erhöht werde und Online-Unternehmen mehr Rechtssicherheit hätten.

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Webbrowser – allgemein Browser genannt – sind Computerprogramme zur Darstellung von Webseiten im World Wide Web (Bild: Alek – stock.adobe.com)
Sicherer Browser für Behörden

Wie Behörden ihre Internet-Zugänge sicher machen können

In Behörden gehören Webbrowser zu den wichtigsten Anwendungen – aber leider auch zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyberkriminelle. Spätestens seit Anhalt-Bitterfeld wegen eines Cyberangriffs für sieben Monate den Katastrophenmodus ausrufen musste, ist klar: Auch Verwaltungen, Stadtwerke und kommunale Einrichtungen sind längst ins Visier der Hacker geraten. Wie sich Behörden trotzdem sicher im Netz bewegen können, erklärt dieser Artikel.

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Bad Bots: Bedrohung aus dem Netz (Bild: aga7ta – stock.adobe.com)
Definition

Was sind Bad Bots?

Im Internet sind Bots allgegenwärtig. Während viele davon wertvolle Dienste leisten, gibt es auch sogenannte „Bad Bots“. Diese schädlichen Bots führen von Datendiebstahl bis zu DDoS-Angriffen vorwiegend illegale Aktionen aus und verursachen große finanzielle Schäden.

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Bei der Usedomer Bäderbahn wird voll auf Digitalisierung gesetzt. (© UBB)
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So optimieren kommunale Betriebe ihr UEM

Ob Homeoffice oder Remote Work: In der heutigen Arbeitswelt ist es ein Muss, den Mitarbeitern unabhängig von Ort und Endgerät ein sicheres und komfortables Arbeiten zu gewährleisten. Die meisten kommunalen Betriebe nutzen zwar bereits Unified Endpoint Management (UEM), um das Gerätemanagement zu vereinfachen, sie schöpfen jedoch die technischen Möglichkeiten – das zeigt Surendiran Velauthapilla von der EDV Beratung Föllmer GmbH (EBF) in seinem Gastbeitrag – nicht aus.

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