„Just Transition Fund“ Sachsen-Anhalt fördert Co-Working-Spaces im ländlichen Raum

Von Natalie Ziebolz 1 min Lesedauer

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Sachsen-Anhalt investiert mit fünf Millionen Euro aus dem „Just Transition Fund“ der EU in die Schaffung von Co-Working-Spaces im ländlichen Raum. Das Ziel ist es, Fachkräfte durch moderne digitale Arbeitsplätze in den von Strukturwandel betroffenen Regionen zu halten.

Co-Working-Spaces bieten die Möglichkeit, Büroarbeiten in gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten zu erledigen.(Bild:  ParinApril – stock.adobe.com)
Co-Working-Spaces bieten die Möglichkeit, Büroarbeiten in gemeinschaftlich genutzten Räumlichkeiten zu erledigen.
(Bild: ParinApril – stock.adobe.com)

Die Schaffung von Co-Working-Spaces im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts wird ab sofort mit Fördermitteln unterstützt. Die EU stellt im Rahmen des „Just Transition Fund“ in den kommenden vier Jahren fünf Millionen Euro bereit, um digitale Arbeitsplätze zu schaffen und Fachkräfte in strukturschwachen Regionen zu halten. „Unter Berücksichtigung des erforderlichen Kofinanzierungsanteils von 30 Prozent stehen dafür letztlich insgesamt mehr als sieben Millionen Euro zur Verfügung. Eine Kumulierung mit anderen Zuwendungen ist , zulässig“, heißt es aus dem Digitalministerium.

Ziel ist, das betonte Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales, die Menschen durch die Schaffung moderner digitaler Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu halten und ihnen dort auch zu ermöglichen, neue Tätigkeiten auszuüben. „Mit diesem Instrument der digitalen Daseinsvorsorge wollen wir Fachkräfte und ihre Familien in unseren vom Strukturwandel betroffenen Regionen halten“, erklärte sie.

Förderfähig sind dabei die Planung, Errichtung und Einrichtung von Co-Working-Spaces sowie Maßnahmen zur Vernetzung und begleitende Aktivitäten. Interessierte können die entsprechenden Richtlinien und Formulare auf den Seiten der Investitionsbank Sachsen-Anhalt finden:

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