Nordrhein-Westfalen NRW-Datenportal mit Zahlen zu Einwanderung und Integration

Von Susanne Ehneß 1 min Lesedauer

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Das überarbeitete Datenportal des Integrationsministeriums und des Landesbetriebs Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW) bietet unter anderem Zahlen rund um die Einwanderungs- und Integrationsstatistik in NRW.

Josefine Paul, Abgeordnete in Landtag von Nordrhein-Westfalen und – gemeinsam mit Verena Schäffer – Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion.(©  Linda Hammer)
Josefine Paul, Abgeordnete in Landtag von Nordrhein-Westfalen und – gemeinsam mit Verena Schäffer – Vorsitzende der grünen Landtagsfraktion.
(© Linda Hammer)

Ergebnisse aus der neuen kommentierten Einwanderungs- und Integrationsstatistik NRW und viele weitere Zahlen sind ab sofort auf dem überarbeiteten Datenportal von Integrationsministerium und IT.NRW zu finden. Das sogenannte „Integrationsmonitoring NRW“ will einen Einblick in sämtliche Lebensbereiche bieten – zum Beispiel zur Stellung im Beruf, zum Bildungsstand oder zur Wohnsituation von Menschen mit und ohne Einwanderungsgeschichte.

Die Zahlen aus dem Monitoring zeigen demnach, dass das Bildungsniveau der Einwanderinnen und Einwanderer in Nordrhein-Westfalen steigt: Knapp ein Drittel (31,2 Prozent) der 18- bis unter 65-Jährigen aus der Bevölkerung mit Einwanderungsgeschichte besaß im Jahr 2022 die Hochschulreife. Dies ist ein Anstieg von 9,6 Prozentpunkten im Vergleich zu 2012.

„Integration ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und die Zahlen des neuen Integrationsmonitoring NRW zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind und die Chancen der Zuwanderung weiter nutzen müssen“, sagt Integrationsministerin Josefine Paul. Der schnelle Zugang zum Arbeitsmarkt sei ein zentraler Schlüssel zu gelingender Integration und Teilhabe. „Einwanderung hat in unserem Land eine lange und erfolgreiche Tradition. Wichtig ist, dass wir unsere Integrationsinfrastruktur so aufstellen, dass Menschen schnell Zugänge finden und auch Betriebe und Unternehmen von den Potentialen und der Motivationen zu uns gekommener Menschen profitieren“, so Paul.

Das Datenportal steht ab 13. Mai 2024 zur Verfügung. Bei der Überarbeitung wurde die grafische Darstellung der Daten verbessert, und für die Nutzer soll es nun niedrigschwelliger und interaktiver sein. Die verfügbaren Daten zur Bevölkerungsentwicklung werden jährlich aktualisiert.

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