Schleswig-Holstein Neues Webportal für Sozial- und Gesundheitsdaten

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Transparenz durch Daten: In Schleswig-Holstein wird ein neues Webportal bereitgestellt. Ab sofort können statistische Daten und Grafiken zu sozialen und gesundheitlichen Trends eingesehen werden.

Die Daten des Portals werden nach Geschlecht, Alter, Region und Staatsangehörigkeit bzw. Einwanderungsgeschichte differenziert sowie im Zeitverlauf der letzten zehn Jahre dargestellt. (Bild: ©  onephoto – stock.adobe.com)
Die Daten des Portals werden nach Geschlecht, Alter, Region und Staatsangehörigkeit bzw. Einwanderungsgeschichte differenziert sowie im Zeitverlauf der letzten zehn Jahre dargestellt.
(Bild: © onephoto – stock.adobe.com)

Schleswig-Holstein hat ein Webportal gestartet, das zentrale Kennzahlen zu gesellschaftlichen Entwicklungen und Trends darstellt. In zehn Themenfeldern bietet das Portal Statistiken, Grafiken und verlässliche Daten, um die Transparenz zu erhöhen und eine nachhaltige sowie zielgerichtete Sozial- und Gesundheitspolitik zu ermöglichen:

  • Arbeit
  • Armut
  • Betreuung & Bildung
  • Demografie
  • Gesundheit
  • Inklusion & Teilhabe
  • Integration & Teilhabe
  • Gesellschaftliche Teilhabe
  • Pflege
  • Wohnen

„Unser neues Webportal macht die Sozial- und Gesundheitsberichterstattung für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Egal ob Pressevertreter, Lehrerinnen, Verbände oder Politikerinnen: jeder findet hier niedrigschwellige aktuelle Daten aus zuverlässiger Quelle für seine Arbeit“, erklärte Sozialministerin Aminata Touré. Das Portal erweitert bestehende Berichte wie den Kinderarmutsbericht oder den Sozialbericht Schleswig-Holstein. Dabei nutzt es insbesondere vorhandene Informationen der amtlichen Statistik, die speziell für das Tool aufbereitet wurden – für deutlich detailliertere Einblicke.

Verfügbar sind die Daten auf Landesebene, auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte sowie teilweise – bei Bevölkerungs- und Arbeitsmarktdaten – auf Gemeindeebene. In Zukunft sollen die Daten zudem einmal jährlich aktualisiert werden.
„In einer Zeit, in der Populismus den politischen Diskurs dominiert, brauchen wir mehr denn je eine sachliche politische Diskussion und soziale Trends müssen transparent dargestellt werden“, sagte die Sozialministerin. „Aktuelle und faktenbasierte Daten sind zentral für eine nachhaltige Sozial- und Gesundheitspolitik im Sinne der Menschen.“

(ID:50762668)

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung in der Verwaltung

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung