Mecklenburg-Vorpommern Neuer Abteilungsleiter für Digitalisierung: Marco Anschütz

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

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Ein neuer Abteilungsleiter für „Digitale Verwaltung, digitale Infrastruktur und Geoinformation“ soll die Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern vorantreiben: Marco Anschütz tritt den Posten an.

Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung am Pfaffenteich, Schwerin. (Bild:  Clarini – stock.adobe.com)
Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung am Pfaffenteich, Schwerin.
(Bild: Clarini – stock.adobe.com)

In Mecklenburg-Vorpommern übernimmt Marco Anschütz die Leitung der Abteilung Digitalisierung. Mit ihm holt sich das Bundesland einen Fachmann ins Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung, der laut Minister Christian Pegel „sowohl strategisch denkt als auch operativ handelt“. Er sagte: „Ich bin überzeugt, dass er wichtige Impulse für eine moderne, serviceorientierte und sichere digitale Verwaltung setzen wird.“ Besonders die Digitalisierung von Verwaltungen spiele in Zukunft eine zentrale Rolle – und zwar für Bürgerinnen und Bürger, für Unternehmen und nicht zuletzt für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes.

Marco Anschütz war über zehn Jahre als Referatsleiter beim Landesrechnungshof Mecklenburg-Vorpommern tätig. In dieser Zeit befasste er sich intensiv mit IT, Organisationsstrukturen, Personalfragen sowie der ressortübergreifenden Zusammenarbeit – insbesondere mit dem Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, dem Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung, dem Justiz- und dem Finanzministerium.

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Ministerium“, sagte der neue Abteilungsleiter. Die Abteilung „Digitale Verwaltung, digitale Infrastruktur und Geoinformation“ konzentriert sich besonders auf die Verwaltungsdigitalisierung. Es werden beispielsweise Digitalisierungsstrategien für die Verwaltung auf Landes- und kommunaler Ebene erarbeitet und der flächendeckende Ausbau der digitalen Infrastruktur vorangetrieben, beispielsweise mit Glasfaser und Mobilfunk. „Mein Ziel ist es, gemeinsam – mit anderen Ressorts, aber auch mit den Kommunen – nutzerfreundliche, vernetzte und datensichere Lösungen zu entwickeln“, bekräftigte Anschütz.

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