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Mach startet M2
„Zukunftsfähige Software muss trotz umfangreicher Funktionalität leicht bedienbar und schnell zu erlernen sein. Diese Anforderung setzen wir konsequent um“, sagte Dr. Margrit Müller-Ontjes, Vorstand der MACH AG, und präsentierte in Hannover die neue Softwaregeneration MACH M2. Die Vorteile der vollständig webbasierenden Software nach Herstellerangaben:
- attraktives Benutzerdesign
- überzeugende Benutzerführung
- hervorragende Balance zwischen Funktionalität und Bedienbarkeit
- offen für neue Technologien und Betriebsmodelle, etwa mobile Anwendungen und Cloud Computing
- einfache Installation und Administration
- geringer Schulungsaufwand
- höchste Flexibilität
- Lösung wächst und wandelt sich mit den Anforderungen
- modernste Entwicklungstools auf der Basis von anerkannten Standards
- überzeugendes Kosten-Nutzen-Verhältnis
Prokurist Jochen Michels: „Neben der neuen Generation wird MACH C/S als bewährtes und am Markt erfolgreiches Produkt weiter gepflegt und entwickelt. Jeder Kunde entscheidet selbst, ob und wann er umsteigen möchte. Schließlich handelt es sich bei MACH C/S um eine überaus bewährte Lösung für die Öffentliche Verwaltung.“
Shared Storage
DataCore Software stellte die Storage-Virtualisierungssoftware SANsymphony-V R8 erstmals einem breiten Publikum vor. Auf dem „Virtualisation & Storage Forum“ informierte der Anbieter von Speichervirtualisierungssoftware über den optimalen Einsatz mit Server- und Desktopvirtualisierungen. SANsymphony-V macht aus konventionellen Speichergeräten leistungsstarke Shared-Storage-Lösungen für Infrastrukturen mit dynamischer Desktop- und Servervirtualisierung. Die neue Generation der Software beseitigt dabei die typischen Performance-Probleme und Ausfallzeiten auch bei geschäftskritischen Applikationen wie Datenbanken oder eMail-Servern.
SANsymphony-V verarbeitet dabei eine Vielzahl unterschiedlicher Workloads automatisch und simultan, ohne dass Veränderungen in der Speicherplatzzuweisung zu Ausfällen, Verzögerungen oder Geschwindigkeitsengpässen führen.
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