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Mehr Flexibilität durch Sourcing-Modelle

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Standard trifft Flexibilität

Auch für das Management von IT-Arbeitsplätzen bieten Dienstleister komplette Service-Pakete an. Insbesondere für Verwaltungsmitarbeiter variiert der optimale IT-Arbeitsplatz je nach Einsatzbereich. Im Büro kommt es vor allem auf schnelle Zugriffsraten und hohe Speicherkapazitäten an. Für Außendienstmitarbeiter – wie beispielsweise Steuerprüfer oder Abgeordnete aus Magistrat und Kreistag – stehen hingegen Mobilität und Sicherheit der IT im Vordergrund.

Modelle wie Managed Office von Fujitsu richten sich an definierten Standards aus und gewährleisten dennoch ein hohes Maß an Flexibilität. In diesem Rahmen stellt Fujitsu komplette Arbeitsplätze inklusive Telefon, Drucker und Netz zur Verfügung – virtuell mit Thin Clients oder den besonders kostengünstigen und energiesparenden Zero Clients, als Fat Client mobil oder lokal. Der Service umfasst zudem den störungsfreien Betrieb nach klar definierten Vorgaben.

Auch das Management von Smartphones, die Bereitstellung von VoIP-Telefonie mit Unified Communications sowie die Verwaltung der zugehörigen Netzwerk-Infrastruktur zu einem Festpreis pro Arbeitsplatz werden im Rahmen dieses Angebots abgedeckt. So bleibt die IT-Ausstattung stets auf dem aktuellen Stand und die Einführungszeit für neue Technologien reduziert sich auf ein Minimum. Darüber hinaus können die IT-Verantwortlichen die bezogenen Leistungen jederzeit auf ihren konkreten Bedarf abstimmen.

Der Qualitätsstandard der erbrachten Dienstleistungen ist in Service Level Agreements klar festgelegt. Bei Managed Office erhalten die Verantwortlichen regelmäßig ein organisationsweit einheitliches, aufwands- und abteilungsbezogenes Rechnungswesen und Berichtswesen. So sind sie in der Lage, die Einhaltung der Service Level zu überprüfen und diese gegebenenfalls anzupassen.

Schutz vor Datenverlust

Nicht immer lässt sich vermeiden, dass vertrauliche Informationen die Organisation verlassen – etwa wenn ein Steuerprüfer mit seinem Notebook unterwegs arbeitet. Wie lässt sich also sicherstellen, dass sensible Daten zwar verfügbar sind, aber nicht in falsche Hände gelangen? Eine Option sind virtuelle Clients: Im Unterschied zum klassischen PC, dem Fat Client, befinden sich alle Anwendungen und das Betriebssystem inklusive der persönlichen Einstellungen im Rechenzentrum.

Gleichzeitig können die Anwender auf ihren gewohnten Arbeitsplatz und alle erforderlichen Daten zugreifen. Für den Steuerprüfer im genannten Beispiel bedeutet das, dass er sein Notebook nur noch benötigt, um auf die zentrale abgespeicherten Daten zuzugreifen und nicht mehr, um die Daten bei sich zu tragen. Kommt ein Gerät abhanden, beschränkt sich der Schaden auf die Hardware. Zudem senkt Virtualisierung den Administrationsaufwand für die IT.

Mit virtuellen Clients können Anwender wählen, ob sie beispielsweise mit XP oder Vista oder dem jeweils aktuellen Nachfolgesystem arbeiten wollen. Für die Behörde bedeutet dies mehr Flexibilität und weniger Administrations-Aufwand, da das Know-how des Dienstleisters für alle Plattformen zur Verfügung steht.

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