„Meer-Digitalisierung“ Meerbusch veröffentlicht digitale Agenda

Von Natalie Ziebolz 1 min Lesedauer

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Die Stadt Meerbusch macht sich mit ihrer neuen Digitalstrategie „Meer-Digitalisierung“ bereit für die Zukunft. Während der Ausarbeitung dieser konnten sich unter anderem Bürgerinnen und Bürger beteiligen. So sollte sichergestellt werden, dass die Strategie auch ihre Bedürfnisse und Erwartungen widerspiegelt.

Mit einem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) arbeitet Meerbusch bereits seit 2017 daran, die Stadt für alle Altersgruppen attraktiv zu gestalten.(Bild:  Marina Zlochin – stock.adobe.com)
Mit einem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) arbeitet Meerbusch bereits seit 2017 daran, die Stadt für alle Altersgruppen attraktiv zu gestalten.
(Bild: Marina Zlochin – stock.adobe.com)

Der Stadtrat von Meerbusch hat die erste Digitale Agenda der Stadt verabschiedet. Initiiert wurde diese vom Ausschuss für Digitalisierung und Informationstechnologie. Bürgermeister Christian Bommers betont die Bedeutung dieses 50-seitigen Zukunftswegweisers, der kontinuierlich aktualisiert werden soll. Er erklärt, dass die Digitalisierung bereits heute massive Auswirkungen auf alle Lebensbereiche habe und dass es die Verantwortung der Stadt sei, den Wandel aktiv zu gestalten. „Die ersten Schritte auf dem Meerbuscher Weg zur digitalen Stadt sind getan, aber in weiten Teilen liegt er noch vor uns. Das Konzept ‚Meer-Digitalisierung‘, das wir fortlaufend aktualisieren möchten, wird uns ein guter Wegweiser sein“, so Bommers im Vorwort der Strategie. Ziel ist es, eine intelligente, innovative und bürgerfreundliche Stadt aufzubauen, deren Grundlage eine moderne und digitalisierte Verwaltung bildet.

Zwei Hauptbereiche stehen dafür im Fokus: die Vision einer „Smart City“, die durch den intelligenten Einsatz von Informationstechnologie die Lebensqualität, Nachhaltigkeit, Mobilität und Wirtschaft verbessern soll, und die Digitalisierung der Stadtverwaltung, um Arbeitsabläufe effizienter und transparenter zu gestalten und qualifizierte Mitarbeiter anzuziehen. Bei der Ausarbeitung der Strategie wurden die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einbezogen: „Ihre Ideen, Anregungen und konstruktiven Rückmeldungen haben wesentlich dazu beigetragen, dass unsere „Smart City Strategie“ tatsächlich auch die Bedürfnisse und Erwartungen der Bevölkerung widerspiegelt“, erklärt Bommers.

Die gesamte Strategie können Sie hier einsehen:

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