gesponsertHybride Sicherheitsarchitekturen für eine resiliente Verwaltung IT-Security „Made in Germany“

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Digitale Souveränität braucht sichere IT-Strukturen: NCP bietet mit seinem hybriden Sicherheitsmodell eine praxiserprobte VPN-Lösung „Made in Germany“, die ein Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Budgetdisziplin herstellt.

(Bild: ©  hogehoge511 – stock.adobe.com)
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Die digitale Souveränität des Staates beginnt dort, wo sensible Daten nicht nur sicher verwahrt, sondern souverän verarbeitet werden. In einer Sicherheitsarchitektur, die dem Schutzbedarf gerecht wird, ohne Verwaltungsstrukturen zu überfrachten. Gerade Behörden, Ministerien und Einrichtungen kritischer Infrastrukturen stehen heute vor der Herausforderung, höchsten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden und gleichzeitig operativ handlungsfähig zu bleiben. Die technische Antwort auf dieses Spannungsfeld liefert ein hybrides Sicherheitsmodell, wie es von NCP bereitgestellt wird.

Mit einer zentralen Management-Komponente lassen sich sowohl klassische Enterprise-Arbeitsplätze als auch hochsichere VS-NfD-Umgebungen über dieselbe Oberfläche mit denselben Tools, aber differenziert in der Sicherheitsarchitektur steuern. Die technische Basis dafür bildet die NCP-VPN-Software für hochsicheren Remote-Access. Eine Lösung, die Konsistenz und Schutz über alle Phasen hinweg gewährleistet – sei es beim Rollout-Prozess, beim Monitoring, beim Update-Verfahren oder bei Authentifizierungsmechanismen.

Einsatz in Bund, Ländern und KRITIS

Die Nutzung des hybriden Modells hat sich bereits bei zahlreichen Kommunen, Behörden und bei KRITIS-nahen Einrichtungen wie Konzernen aus der Rüstungsindustrie etabliert. Die Rückmeldungen der IT-Verantwortlichen zeichnen ein klares Bild: Das Modell reduziert Komplexität, erhöht die Nachvollziehbarkeit und spart durch konsolidiertes Management und eine einheitliche Update-Strategie nachweislich Ressourcen ein.

Nicht zuletzt gelingt mit einer derartigen Nutzung auch eine pragmatische Antwort auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Denn softwarebasierte VPN-Lösungen, die vollständig auf Standard-Hardware laufen, zentrale Administration ermöglichen und dabei höchste BSI-Vorgaben erfüllen, sind nicht nur sicher, sondern auch nachhaltig finanzierbar. Gerade in Zeiten angespannter Haushaltslagen ist das keine Nebensache, sondern ein strategischer Vorteil.

Entwicklung in Deutschland

NCP entwickelt seine Produkte vollständig in Deutschland. Es kommen weder Drittstaaten-Komponenten noch Black-Box-Technologien zum Einsatz. Nutzer profitieren von voller Kontrolle über Datenflüsse, keinerlei Abhängigkeit von ausländischen Herstellern und einem verlässlichen Support direkt aus dem Herzen Mittelfrankens. Angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen ist die Frage technologischer Souveränität längst kein optionaler Aspekt mehr, sondern eine sicherheitspolitische Notwendigkeit. Besonders relevant für den öffentlichen Bereich ist zudem die offizielle Zulassung der NCP VS GovNet-Lösungen durch das BSI für die Verarbeitung von Verschlusssachen der Einstufung „VS-NfD“ sowie EU- und NATO-RESTRICTED. Darüber hinaus verfolgt NCP einen Zero-Trust-Ansatz, der den Zugriff auf Dienste und Informationen über eindeutige Identitäten, rollenbasierte Policies und vertrauenswürdige Endgeräte steuert. Gerade in föderalen IT-Strukturen bietet dieser Ansatz entscheidende Vorteile.

Die digitale Verwaltung braucht IT-Lösungen, die rechtlichen Vorgaben entsprechen, technische Komplexität beherrschbar machen und dabei sicherheitsrelevante Erfordernisse mit wirtschaftlicher Vernunft in Einklang bringen. Mit der Möglichkeit, sowohl klassische Enterprise-Umgebungen als auch VS-NfD-zugelassene Lösungen auf einer konsolidierten Plattform zu betreiben, bietet NCP eine tragfähige Grundlage für moderne IT-Verwaltungsarchitekturen.

Christian Albrecht
PR Manager bei NCP engineering GmbH

Bildquelle: NCP engineering GmbH

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