gesponsertIT-Sicherheit für die Verwaltung Ein Fahrplan zur digitalen Resilienz

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Die digitale Transformation der öffentlichen Verwaltung verlangt mehr als nur technische Lösungen, sie erfordert strategisches Denken in der IT-Sicherheit und eine klare Ausrichtung auf digitale Souveränität.

(Bild:  GISA GmbH)
(Bild: GISA GmbH)

Eine durchdachte Roadmap ermöglicht ein strukturiertes Vorgehen zur Entwicklung digitaler Resilienz und unterstützt Behörden dabei, Informationssicherheit ganzheitlich und nachhaltig zu verankern. Die folgenden Phasen zeigen einen Fahrplan zur digitalen Resilienz auf.

1. Resilienz-Analyse

Der Einstieg erfolgt über die Analyse bestehender Strukturen, Prozesse und Sicherheitslösungen. Sie schafft Transparenz über funktionierende Elemente, deckt Organisationslücken auf und zeigt das Delta zu aktuellen regulatorischen Anforderungen in der Informationssicherheit. So entsteht ein belastbares Fundament für die strategische Weiterentwicklung.

2. Strategieentwicklung

Auf Basis der Analyse wird eine maßgeschneiderte Informationssicherheitsstrategie erarbeitet. Diese umfasst die Auswahl einer geeigneten Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS)-Methodik, die Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten sowie die Festlegung konkreter Sicherheitsziele. Ein Meilensteinplan strukturiert die Umsetzung und schafft Verbindlichkeit. Die strategische Ausrichtung stärkt zugleich die digitale Souveränität, indem sie die Kontrolle über kritische IT-Infrastrukturen und Daten in der eigenen Organisation verankert.

3. Implementierung

Im nächsten Schritt geht es darum, geeignete Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen. Ein effektives Asset- und Risikomanagement bildet dabei die Grundlage. Daraus abgeleitet werden präventive (z.B. Richtlinien, Schulungen), aufdeckende (z.B. Einführung eines SOC Security Operation Centers / SIEM Security & Event Managements) und reaktive Maßnahmen (z.B. Einführung von Notallmanagementprozessen, umfangreiches Backup-
Konzept). Alle zusammen stärken die Widerstandsfähigkeit im digitalen Bereich.

4. Optimierung und Verbesserung

Ein ISMS ist ein kontinuierlicher Prozess. Regelmäßige Audits, KPI-Messungen, Notfallübungen und ein integrierter PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) sorgen für nachhaltige Verbesserung und Anpassung an neue Herausforderungen.

Fazit: Digitale Resilienz und Souveränität in der Verwaltung entstehen nicht zufällig, sie sind das Ergebnis strategischer Planung, strukturierter Umsetzung und kontinuierlicher Optimierung. Die Roadmap des IT-Dienstleisters GISA, die genau nach dem beschriebenen Vorgehen aufgebaut ist, stellt dafür ein praxiserprobtes, geeignetes Modell dar.

Mehr unter gisa.de/public .

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