Personalie DigitalService: Erik Dörnenburg wird CTO

Von Johannes Kapfer 1 min Lesedauer

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Der DigitalService hat mit Erik Dörnenburg einen erfahrenen Experten für digitale Transformation als neuen Chief Technology Officer gewinnen können. Der Software-Architekt übernimmt ab sofort die Verantwortung für die technologische Ausrichtung und die Technologieentscheidungen in den Projekten mit der Bundesverwaltung.

Der neue CTO des DigitalService, Erik Dörnenburg, hat in den vergangenen sechs Monaten eine berufliche Auszeit genommen. Dabei ist er unter anderem bis ans Mittelmeer mit dem Fahrrad gereist.(Bild:  Thoughtworks)
Der neue CTO des DigitalService, Erik Dörnenburg, hat in den vergangenen sechs Monaten eine berufliche Auszeit genommen. Dabei ist er unter anderem bis ans Mittelmeer mit dem Fahrrad gereist.
(Bild: Thoughtworks)

Der DigitalService arbeitet seit 2020 als bundeseigene GmbH an der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und entwickelt gemeinsam mit Bundesbehörden nutzerfreundliche digitale Lösungen. „Ein leistungsfähiger digitaler Staat braucht strategische Weitsicht, tiefes technologisches Verständnis und viel Erfahrung in der Umsetzung“, erklärt Christina Rieke Lang, CEO des DigitalService.

All das bringe der neue CTO Erik Dörnenburg mit, insbesondere durch seine langjährige Erfahrung mit digitaler Transformation in etablierten Branchen.

Der 55-jährige Dörnenburg hat Mitte der 1990er Jahre unter anderem an der Technischen Universität Dortmund sowie dem University College in Dublin Informatik studiert und verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung. Auch in der internationalen Tech-Szene ist der Wahlhamburger bestens vernetzt. Zuletzt war er als CTO Europe für die Technologieberatung Thoughtworks tätig. In seiner Rolle als Softwarearchitekt ist Dörneburg darüber hinaus in den letzten Jahren immer wieder als Redner auf internationalen Fachkonferenzen sowie als Mitautor mehrerer Fachbücher in Erscheinung getreten.

Der neue CTO, dessen Schwerpunkte auf moderner Softwarearchitektur, agilen Methoden, Open-Source-Software sowie der Reduzierung technologischer Komplexität liegen, wird von nun an die 66-köpfige Engineering-Abteilung des DigitalService leiten. Dem Diplominformatiker gehe es insbesondere darum, das Potenzial neuer Technologien zu nutzen und digitale Anwendungen zu schaffen, „die einen echten Mehrwert für die Menschen bieten“.

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