Community Voting vom 1. - 30. September Bundesdigitalminister wird Schirmherr des Open-Source-Wettbewerbs

Von Nicola Hauptmann 2 min Lesedauer

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Der „Open Source Wettbewerb für Behörden und öffentliche Institutionen“ bekommt prominente Unterstützung: Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen.

Vom 1. bis 30. September läuft das Community Voting des Wettbewerbs.(Bild:  © OSBA)
Vom 1. bis 30. September läuft das Community Voting des Wettbewerbs.
(Bild: © OSBA)

Im März hat die Open Source Business Alliance (OSBA) zum Wettbewerb um die besten Open-Source-Lösungen aus Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen aufgerufen. Ideeller Träger der Initiative ist das Zentrum für Digitale Souveränität (ZenDiS). Wie die OSBA jetzt bekannt gab, konnte sie den Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger, als Schirmherrn gewinnen: „Ich freue mich sehr, in diesem Jahr die Schirmherrschaft des ‚Open Source Wettbewerbs‘ zu übernehmen. Open Source Software ist ein wesentliches Instrument für eine digitale Verwaltung, die effizient, transparent und souverän agiert“, so der Bundesminister.

Die Übernahme der Schirmherrschaft über den Open Source Wettbewerb durch Bundesminister Wildberger verdeutlicht die Bedeutung von Open Source Software für eine funktionierende digitale Verwaltung.

Peter Ganten, Vorsitzender der Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V.

Insgesamt wurden 42 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Die Projekte aus den verschiedenen föderalen Ebenen zeigten, „wie Open Source Software als Werkzeug zur Effizienzsteigerung, zur Stärkung digitaler Souveränität und zur Neugestaltung verwaltungsinterner Prozesse eingesetzt wird“.

Peter Ganten, Vorsitzender der OSBA, äußerte sich erfreut darüber, „dass eine so große Vielfalt an Softwarelösungen am Wettbewerb teilnimmt und so viele Akteure und Organisationen unsere Verwaltung moderner, innovativer und souveräner machen möchten.”

Eine Fachjury wird die Beiträge bewerten und in den ausgeschriebenen Kategorien – Fachverfahren, interne Verwaltungsanwendungen und Transformation – jeweils drei Finalisten auswählen. Die Gewinner werden dann am 2. Oktober 2025 auf der Smart Country Convention (SCCON) in Berlin gekürt. Dort wählt die Jury auf Basis der Finalisten-Präsentationen vor Ort das jeweils beste Projekt pro Kategorie.

Community Voting startet

Das ist noch nicht alles: Zusätzlich wird ein Community-Award vergeben. Das öffentliche Voting dafür startet am 1. September. Bis 30. September 2025 kann auf der Website des Wettbewerbs abgestimmt werden. Das Projekt, das die meisten Stimmen erhält, gewinnt – und darf bei der Preisverleihung auf der SCCON präsentiert werden.

SUSE und Capgemini unterstützen den Wettbewerb finanziell und organisatorisch.

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