Überblick: Strategien der Bundesländer
Brandenburg und Rheinland-Pfalz zur digitalen Souveränität

Von Serina Sonsalla 4 min Lesedauer

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Die Bundesländer haben auf Anfrage der Redaktion Stellung bezogen und ihre Ziele, Strategien und Maßnahmen im Umgang mit digitalen Abhängigkeiten sowie ihren Kurs in Richtung Open Source dargelegt.

Dr. Benjamin Grimm, Minister der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg, und Dörte Schall, Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz. (Bild:  © Canva / Karoline Wolf, Hasselblad H5D / MASTD)
Dr. Benjamin Grimm, Minister der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg, und Dörte Schall, Ministerin für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz.
(Bild: © Canva / Karoline Wolf, Hasselblad H5D / MASTD)

Das Ministerium der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg betont: „Digitale Souveränität hat viele Facetten.“ Angesichts der großen Bedeutung stehen Bund und Länder zur Herausforderung der digitalen Souveränität im engen Austausch. Bereits 2019 gründeten sie über den IT-Planungsrat die Arbeitsgruppe „Cloud-Computing und Digitale Souveränität“.