gesponsertKI-Tools in der digitalen Verwaltung Bereit für KI – mit einer sicheren Datenbasis

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KI-Tools benötigen Datenzugriff – was Behörden nicht nur vor technische Herausforderungen stellt. Ein strukturiertes Data Security Posture Management (DSPM) bereitet die Daten für den KI-Einsatz vor und erfüllt gleichzeitig regulatorische Anforderungen.

Der Einsatz von KI macht eine sichere Datenbasis unabdingbar.(Bild:  bestofgreenscreen | iStock)
Der Einsatz von KI macht eine sichere Datenbasis unabdingbar.
(Bild: bestofgreenscreen | iStock)

KI-basierte Werkzeuge wie Microsoft Copilot oder ähnliche Technologien ermöglichen Verwaltungsangestellten den schnellen und einfachen Zugriff auf große Datenbestände von E-Mail-, SharePoint- oder File-Servern. In IT-Abteilungen wächst unterdessen die Sorge um den Schutz sensibler Daten, weshalb der Einsatz solcher Tools bislang eher zögerlich voranschreitet. Generell gewinnt in Europa die Datensicherheit an Bedeutung, wie man an der von der EU verabschiedeten Verordnung DORA und der NIS2-Richtlinie erkennen kann: Beide verpflichten zu systematischem Cyber-Risikomanagement und zur Absicherung kritischer Informationsinfrastrukturen. Dies erfordert eine klare Sicht auf Datenbestände, deren Kritikalität und Zugriffsrechte.

Ein wirksamer Schutz vor Datenverlust (Data Loss Prevention, DLP) scheitert bislang oft an fehlender systematischer und vollständiger Datenklassifizierung. Zudem sind Verwaltungsdaten aufgrund fehlender Datenstandards oder Schnittstellen nicht immer strukturiert, gepflegt oder digital vorhanden. Und auch komplexe, historisch gewachsene Berechtigungsstrukturen sind durch ihre Intransparenz herausfordernd und können zu unbeabsichtigten Datenfreigaben führen. Dies erschwert den Einsatz von KI zusätzlich.

Datenmanagement: Struktur statt Silos

KI-Tools sind ein wichtiger Schritt hin zur digitalen Verwaltung, um Ressourcen sinnvoll zu nutzen und Mitarbeitende zu entlasten. Es lohnt sich deshalb, eine effiziente, dauerhaft sichere und regelkonforme Datenbasis aufzusetzen. Computacenter unterstützt Behörden bei ihrem „Data Security Posture Management“ mithilfe automatisierter Verfahren bei der initialen Klassifizierung ihrer Daten sowie bei deren Kategorisierung und schafft kontinuierliche Transparenz über die gesamte Datenlandschaft hinweg. Dabei helfen vortrainierte KI-Modelle, die Datenbestände und Berechtigungsstrukturen in branchenüblichen IT-Umgebungen automatisiert zu analysieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Bereitschaft für den Einsatz von KI sowie dem Schutz sensibler Daten durch effektive DLP.

Zunächst analysieren wir die Ausgangssituation und beraten zur passenden Lösung. Anschließend begleiten wir die Implementierung und stellen dabei die Interoperabilität mit branchenüblichen Technologien sicher. Auf Basis individueller Anforderungen entscheiden wir gemeinsam, ob eine On-Premises-, Cloud- oder Hybrid-Architektur zum Einsatz kommt.

Im laufenden Betrieb überwachen wir die Datenlandschaft mit kontinuierlichen Services wie Datenfreigabeverwaltung oder Benutzer- und Berechtigungsmanagement. Ein Fokus liegt auf der Identifizierung und Beseitigung kritischer Datenexpositionen, zum Beispiel durch veraltete Berechtigungen. Zudem unterstützen wir dabei, Sicherheitsrisiken zu beheben sowie verdächtige Aktivitäten im Datenumfeld frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Datensouveränität und Compliance vereint

Behörden, die Transparenz über ihre Datenbestände gewinnen, Risiken frühzeitig erkennen und systematisch beheben, schaffen die Grundlage für eine sichere und regelkonforme Datenverarbeitung – auch durch KI-Tools. Mit strategischer Beratung, technischer Umsetzung und kontinuierlichem Betrieb schafft Computacenter eine zukunftsfähige Lösung für Behörden, die IT-Abteilungen entlastet und gleichzeitig aktuelle Sicherheitsvorgaben und regulatorische Anforderungen wie IT-SiG 2.0 und BSI IT-Grundschutz erfüllt.

Autoren: Ralf Nemeyer, Solution Manager, und Thomas Wild, Lead Consultant Public Security bei Computacenter.

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