Serina Sonsalla ♥ eGovernment

Serina Sonsalla

Volontärin bei eGovernment und Healthcare Digital
Vogel IT-Medien

Artikel des Autors

Mönchengladbach arbeitet als Modellkommune an mehreren Smart-City-Projekten, darunter urbane Datenplattformen, eine Smart-City-App, LoRaWAN und Mobility-as-a-Service. Einige dieser Lösungen wurden im vergangenen Jahr auf der SCS vorgestellt. (Bild: © Katrin Chodor)
26. Februar 2026

Smart City Summit Niederrhein

Workshops, Vernetzung, Vorträge und ein großer Expo-Bereich: Der Smart City Summit (SCS) geht im Februar in die fünfte Runde und bringt wieder wichtige Akteure aus Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Im Fokus: praxisnahe Fragen und konkrete Anwendungsfälle der kommunalen Digitalisierung – von KI in der Verwaltung bis zur datenbasierten Stadtentwicklung.

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Die Stadthalle Bielefeld bietet den Besuchern der KommDigitale eine 3.000 Quadratmeter große Ausstellungsfläche sowie drei digitale Werkbänke und sechs Kongressräume. (Bild: © KommDIGITALE, Databund)
25. bis 26. März 2026

KommDigitale

Im Fokus der Veranstaltung steht die praktische Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung. Neben Innovationen, Best Practices, Diskussionen und Workshops in sechs Kongressräumen wird das Highlight am Abend präsentiert: die Verleihung des DIGITAL-Awards 2026.

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Die jährlich stattfindende Didacta ist die größte Bildungsmesse in Europa und die wichtigste Weiterbildungsveranstaltung für Lehrkräfte.  (Bild: © Koelnmesse GmbH / didacta / Alita Holzhauer)
10. bis 14. März

Didacta 2026

Die Bildungsmesse Didacta fördert den Dialog in der Bildungswirtschaft und findet 2026 wieder in Köln statt. Pädagogen, Bildungsanbieter, Entscheidungstragende sowie Interessierte tauschen sich aus, um gemeinsam die Zukunft der Bildung zu gestalten.

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Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung in Rheinland-Pfalz.  (Bild: © MASTD / Silz)
Ministerrat

Rheinland-Pfalz beschließt neues Digitalprogramm

Der Großteil der Maßnahmen aus der Digitalstrategie in Rheinland-Pfalz soll umgesetzt oder abgeschlossen sein, doch die Opposition kritisiert fehlende Fortschritte und konkrete Effekte für die Bürger. Das neue Digitalprogramm 2026/27 soll unter anderem die Cybersicherheit und die digitale Teilhabe für ältere Menschen stärken.

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Aller Anfang ist schwer: Ein Einblick in die eGPA-Einführung in Justizvollzugsanstalten.  (Bild: © MdSahab – stock.adobe.com / KI-generiert)
Hamburg und NRW zur elektronischen Gefangenenpersonalakte

„Wie digitalisiert man eigentlich einen Haftraum?“

Justiz ist prinzipiell Ländersache. Per Gesetz gilt die Einführung der E-Akte bis 2026, nicht aber für den Justizvollzug. Allein in Hamburg werden pro Jahr 300.000 Formblätter für Anträge gedruckt. Schließlich stellen auch Gefangene aus ihren Zellen Anträge, aber bislang noch auf Papier. In den Justizvollzugsanstalten ist man sich der Notwendigkeit zur schnellen Digitalisierung bewusst, doch aller Anfang ist schwer. Hamburg und NRW gehen die ersten Schritte.

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Anwendungsstart des EU Data Act am 12. September 2025.  (Bild: © ulf mine – stock.adobe.com / KI-generiert)
EU Data Act

Das Datengesetz der EU tritt in Kraft

Mehr Datenrechte: Nach einer Übergangsfrist von 20 Monaten tritt heute der EU Data Act in Kraft. Das erleichtert nicht nur den Datenzugang für Unternehmen, sondern auch für den öffentlichen Sektor. Sie reagieren nun auf die Chancen und Herausforderungen.

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Onlineportal

Artenschutz und Digitalisierung

„Mehr Artenschutz und weniger Bürokratie“ – Unter einem Motto wie diesem, könnte die Einführung des neuen Onlineportals für geschützte Arten in Schleswig-Holstein laufen. Mit dem „Melde- und Bescheinigungswesen im Artenschutz“ (MelBA) können Behördengänge nach einem Umzug oder bei Nachwuchs von meldepflichtigen Tieren vermieden werden.

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Nationale Sicherheitsstrategie

Keine kritischen Komponenten im 5G-Netz

Mehr digitale Souveränität und mehr Sicherheit will die Bundesregierung in Zukunft erreichen. Für dieses Ziel wurden Verträge mit Telekommunikationsunternehmen abgeschlossen, in denen bis spätestens 2026 keine kritischen Komponenten von Huawei und ZTE in 5G-Mobilfunknetzen enthalten sein dürfen. Bis 2029 sind außerdem auch die kritischen Managementsysteme der beiden Hersteller zu ersetzen.

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Sachsen

Quo vadis, OZG?

Dr. Thomas Schmidt, Geschäftsführer des sächsischen IT-Dienstleistungsunternehmens Komm24, berichtet im Interview über die Erfolge und Herausforderungen in der ­Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes.

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Förderung

Intelligente Funktechnologie für smarte Städte in BaWü

Smart City mit LoRaWAN: BaWü setzt auf eine intelligente Funktechnologie und fördert deshalb die Forschung, Entwicklung und Anwendung in baden-württembergischen Kommunen mit 383.000 Euro. „Mit Long Range Wide Area Networks profitieren die Menschen im Land von der Digitalisierung“, so der Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

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Die Einführung der E-Akte in Sachsen und Thüringen

Digitalisierungsprojekte als Chance auf Veränderung

Während einige Verwaltungen bereits Fortschritte bei der Einführung der E-Akte gemacht haben, stehen andere noch vor Herausforderungen. Ines Krauspe ist Projektleiterin beim kommunalen IT-Dienstleister für Mittelsachsen, dem „Zweckverband Kommunale ­Informationsverarbeitung Sachsen“ (KISA). Seit 16 Jahren berät sie dort zur Einführung der E-Akte. In einem Interview gibt sie nun Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und betont, wie wichtig eine gezielte Begleitung sowie die Nutzung von Erfahrungen sind.

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Studie

Die digitale Zukunft mit der Cloud

Viele Behörden stehen bei der Cloud-Transformation noch am Anfang. Eine Studie beleuchtet die wesentlichen Hemmnisse in Verwaltungen. Während private Cloud-Lösungen bevorzugt werden, suchen Behörden weiterhin nach Wegen, ihre digitale Souveränität zu sichern.

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Registermodernisierung

Navigieren mit der Registerlandkarte: Die erste Ausbaustufe ist online

Die erste Ausbaustufe der Registerlandkarte ist online: Das Bundesverwaltungsamt hat zusammen mit dem Statistischen Bundesamt ein Tool entwickelt, welche das Navigieren durch die Metadaten von über 280 Registern möglich macht. Die Registerlandkarte schafft nicht nur mehr Transparenz, sondern informiert über die Anschlussfähigkeit, Relevanz sowie Schnittstellen und soll weiter ausgebaut werden.

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23. bis 25. Juni

Zukunftskongress 2025

In diesem Jahr findet der Zukunftskongress erneut im Berliner Westhafen statt. Im Hinblick auf die neue Bundesregierung werden Forderungen laut, die Zukunft der digitalen Verwaltung stärker in den Fokus zu rücken.

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Bayerische Innovationskraft: KI und AI-Act-Anpassungen

KI „made in Europe“

Ein souveränes KI-Ökosystem für Deutschland – geht das ohne US- oder China-Technologien? Das Projekt „gAIn“ will genau das schaffen. Im Interview erklärt Prof. Dr. Gitta Kutyniok vom Bayerischen Lehrstuhl für mathematische Grundlagen der KI an der LMU München, weshalb das ambitionierte Vorhaben realistisch ist – und welche Rolle der EU-AI-Act dabei spielt.

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Blitzumfrage des Deutschen Städtetages

Angespannte Finanzlage in den Städten

Die Finanznot der Städte steigt weiter an – das zeigt zumindest eine Umfrage des Deutschen Städtetages. Demnach hat sich die Einschätzung vieler Städte zu ihrer Haushaltslage in nur wenigen Jahren um 180 Grad gedreht. Welche Ausgaben im vergangenen Jahr besonders gestiegen sind, welcher Faktor mittlerweile der größte Kostentreiber ist und was die Kommunen in den Sparzwang zwingt, wird ausführlich beleuchtet.

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Smart City: Wasser für die Bäume

Digitale Zwillinge helfen beim Gießen

Unbeständige Wetterbedingungen sind schlecht für die Pflanzenwelt. Ob zu viel oder zu wenig Wasser – Städte brauchen ein effizientes System, das energie- und wassersparend ist und doch die Baumgesundheit nicht beeinträchtigt. In Erlangen wurden zum ersten Mal digitale Zwillinge von Bäumen erstellt, die über Sensoren den Überblick über Gießtouren behalten und kritische Pflanzen mit geringer Bodenfeuchte priorisiert behandeln können. Ein wahres Smart-City-Projekt.

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Forschungsprojekt KI-Cockpit

Mehr menschliche Kontrolle über KI

Kommune, Pflege und Human Resources – es gibt genug Bereiche, in denen KI eingesetzt wird. Doch bleibt oftmals die Frage offen, ob die eigene Stelle nicht bald durch KI ersetzt werden könnte. Im Projekt „KI-Cockpit“ wird etwas anderes gezeigt: In verschiedenen Forschungsfeldern bleibt der Mensch „in command“.

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EU Data Act

Das Datengesetz der EU tritt in Kraft

Mehr Datenrechte: Nach einer Übergangsfrist von 20 Monaten tritt heute der EU Data Act in Kraft. Das erleichtert nicht nur den Datenzugang für Unternehmen, sondern auch für den öffentlichen Sektor. Sie reagieren nun auf die Chancen und Herausforderungen.

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Smart ohne Index

Smart City? Machen wir einfach!

Smart City Index? Spielt für Ingolstadt keine Rolle – die Stadt ist trotzdem ganz vorne mit dabei. Bernd Kuch, Referent für Personal, Organisation und IT-Management erklärt, wie die Stadt es an die Spitze geschafft hat und weshalb auch die digitale Verwaltung mehr braucht als nur Technik.

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Personalie

In der Cybersicherheitsagentur BW präsidiert eine neue Leiterin

Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg erhielt Ende Mai eine neue Präsidentin: Nicole Matthöfer löste Ralf Rosanowski ab, der die Leitungsstelle fast drei Jahre innehatte. Mit langjähriger Erfahrung in Führungspositionen und Verwaltungen wechselt Matthöfer von der SPD im Landtag zur Landesoberbehörde und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Cyberraum.

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