Smart City Summit Niederrhein
Wenn Seepferdchen, Bienen und Bots die Stadt gestalten

Von Serina Sonsalla 2 min Lesedauer

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Knapp 500 Besucherinnen und Besucher kamen zur fünften Auflage des Smart City Summits Niederrhein nach Mönchengladbach und erlebten, wie digitale und nachhaltige Lösungen Städte smarter machen – von KI-Chatbots über digitale Zwillinge bis zu Sensor-Bienenstöcken.

Mithilfe entsprechender Sensorik kann auch ein Bienenstock zur smarten Messstation werden.(Bild:  © Stadt Mönchengladbach)
Mithilfe entsprechender Sensorik kann auch ein Bienenstock zur smarten Messstation werden.
(Bild: © Stadt Mönchengladbach)

Seepferdchen, Bienen, Zwillinge und Bots finden ihren gemeinsamen Nenner auf dem Smart City Summit (SCS) Niederrhein: Digital, nachhaltig und effizient tragen sie zur smarten Stadtentwicklung bei. Mit einer Mischung aus Vorträgen, Workshops, Networking-Formaten und einem großen Messebereich ist die fünfte Auflage der Veranstaltung in Mönchengladbach in der vergangenen Woche zu Ende gegangen. Knapp 500 Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und aus den Niederlanden nahmen am SCS teil.

Smart City Summit Niederrhein

„Gestartet sind wir als kleine Innovationseinheit, jetzt geht es darum, die Smart-City-Infrastruktur zu nutzen und flächendeckende Anwendungen auszurollen“, blickte die Smart-City-Programmleitung Kira Tillmanns auf die Entwicklung der Veranstaltungsreihe zurück. Der Summit hat sich inzwischen zur bundesweiten Plattform für kommunale Digitalisierung und Stadtentwicklung etabliert und verbindet strategische Perspektiven mit praktischen Beispielen. Oberbürgermeister Felix Heinrichs eröffnete mit einem klaren Leitgedanken: „Datenbasierte Entscheidungen sind die besseren Entscheidungen.“

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