Spätestens seit dem Markteintritt von ChatGPT Ende 2022 ist das Thema KI in aller Munde. Eine einheitliche Regulierung – sowohl auf europäischer wie nationaler Ebene – ist bislang nicht in Kraft. Das lag vor allem an einigen Vetostimmen auf europäischer Ebene. Nun könnte es sehr schnell sehr schnell gehen.
Öffentliche Verwaltungen durchlaufen derzeit einen tiefgreifenden Wandel, getrieben von der Notwendigkeit, Bürokratie abzubauen, Kosten zu senken und die Transparenz zu erhöhen.
Ob beim Erkennen von Schlaglöchern oder bei der Warnung vor Starkregen – Künstliche Intelligenz ist auch im Alltagsleben in Hessen angekommen. Doch die Technologie hat Grenzen.
Ergebnisse einer aktuellen PwC-Studie zeigen, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung digitale Verwaltungsdienste nutzen möchte. Die Zustimmung für das digitale Bürgerkonto (BundID) bleibt hoch, jedoch gibt es auch Sorgen.
Die Wahrscheinlichkeit eines weitreichenden Blackouts ist sehr gering. Die Stadt Bayreuth nimmt sie dennoch ernst. Für den Krisenfall wird nun eine bewährte Technologie vorgehalten.
Ab dem 1. April 2025 müssen Unternehmen in Rheinland-Pfalz, die öffentliche Aufträge erhalten, elektronische Rechnungen stellen. Die neue Regelung zielt auf Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen durch den digitalen Prozess.
Die Landeshauptstadt Kiel geht einen bedeutenden Schritt in der digitalen Transformation des Landes Schleswig-Holstein: Die Live-Schaltung der elektronischen Wohnsitzanmeldung ist Teil der Online-Offensive der Region.
Bereits zum fünften Mal zeichnet das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg Unternehmen, Forschungseinrichtungen und KI-Cluster aus. Interessenten können sich nun für den diesjährigen Preis bewerben.
Vor drei Monaten schreckte eine Attacke auf den kommunalen IT-Anbieter Südwestfalen-IT auf. Laut Experten-Bericht konnten die Hacker aber keine Daten-Beute machen. Die mehr als 70 betroffenen Kommunen dürften bei aller Belastung auch ein wenig aufatmen.
Mit einer neuen Analyse-Software will Bayern Verbrecher jagen. Obwohl noch das nötige Gesetz fehlt, wird das umstrittene Programm schon mit echten Daten von echten Menschen getestet. Bayerns oberster Datenschützer fordert nun einen Stopp.