0120241901v2 (© Sona - stock.adobe.com / KI-generiert)
Wenn die eigene Sicherheit nicht ausreicht

Cyberangriffe auf Lieferketten

Partnerschaften, Dienstleistungen, Kundenbeziehungen – kaum eine öffentliche Einrichtung agiert autark. Verträge, Compliance-Vorgaben und Gesetze regeln die Zusammenarbeit, doch wie steht es um Sicherheitskriterien? Eine problematische Frage, die besonders im Umgang mit persönlichen Daten und Services oder im Bereich kritischer Infrastrukturen einer effizienten Antwort bedarf.

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Kühle und saubere Luft, Erholung und Stressabbau: Bäume tragen auf vielfältige Weise zum Wohlergehen bei. Im Projekt URBORETUM sollen die verschiedenen Aspekte untersucht werden.  (©OlgaPS – stock.adobe.com)
Projekt URBORETUM

Stadtbäume als Multitalente

Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) untersuchen Forschende gemeinsam mit Partnern, wie städtische und stadtnahe Wälder mit ihren – für Menschen so wichtigen – Funktionen auch unter extremeren Klimabedingungen erhalten werden können. Sie nutzen dafür Sensoren und digitale Zwillinge von über 45.000 Bäumen.

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Bildergalerien

Kristin Biegner, Forschungsreferentin Sichere Gesellschaft.  (© Cyberagentur)
Cybercrime 2024 und die Verhaltenspsychologie

„Letztlich hängt alles am Faktor Mensch“

„Kriminelle brauchen immer weniger Skills und immer weniger ­Organisationspower, um einen wirklich guten Angriff zu fahren. Letztlich wird uns das vor ein Mengenproblem stellen“, so Ralf Schneider, Senior Fellow, Head of Cyber Security and NextGenIT Think Tank der Allianz SE. Forschende haben nun neue Ideen und Technologien entwickelt, um das „digitale Ich“ zu schützen. Kann die Verhaltenspsychologie womöglich eine Lösung für die ­Sicherheit in der digitalen Welt sein?

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