gesponsertEnterprise Open Source für den Öffentlichen Sektor Rundumschlag für alle digitalen Angebote

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Weltweit bemüht sich der Öffentliche Sektor um die Bereitstellung digitaler Services. Um sich in Richtung eines Digital-First-Ansatzes zu bewegen, muss man jedoch wissen, wo man anfangen und wohin man gehen möchte – es bedarf einer digitalen Strategie.

(©  Liferay)
(© Liferay)

Eine digitale Strategie ist aufgrund der hohen Anforderungen an digitale Erlebnisse, z.B. in puncto Datenhoheit und Security, nicht immer einfach zu definieren. Hinzu kommen die gestiegenen Bedürfnisse und Anforderungen der Nachfrager an eine nahtlose Customer Experience, die ebenfalls berücksichtigt werden müssen. Wie also können Unternehmen und Institutionen des Öffentlichen Sektors die unterschiedlichen Anforderungen erfüllen, um letztendlich dafür zu sorgen, dass mehr Verwaltungsdienstleistungen digital in Anspruch genommen werden? Das Stichwort lautet Enterprise Open Source!

Was bedeutet Open Source? Als Open Source wird Software bezeichnet, deren Quellcode öffentlich eingesehen, geändert und genutzt werden kann. Dabei wird Open-Source-Software nicht als Technologie verstanden. Es ist eine Philosophie, wie Software verteilt wird, welche Abhängigkeiten bestehen und wer in welcher Art und Weise Software nutzen kann.

Warum Open Source im Öffentlichen Sektor? Der Einsatz von Open-Source-Software bringt verschiedene Vorteile mit sich, die Open Source besonders interessant für den Öffentlichen Sektor machen. Neben dem Kostenvorteil gegenüber Enterprise-Software-Produkten wird vor allem die totale Transparenz durch die Hoheit über den Source Code geschätzt. Interne Entwicklerteams erhalten somit die Flexibilität, Anwendungen auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer zuzuschneiden. Neben diesen klaren Pluspunkten gibt es aber vor allem im Kontext geschäftskritischer Anwendungen auch Nachteile, die bei der Entscheidung für die richtige Software berücksichtigt werden sollten. Dazu zählt besonders die Sicherheit in Bezug auf Zugriffsrechte, Angriffe und Fehlerbehebung.

Sind die Transparenz von Open Source und die Sicherheit eines herstellerseitig gewarteten Produkts vereinbar? Die Antwort lautet: Ja – und zwar mit Enterprise Open Source! Unternehmen, die geschäftskritische Anwendungen betreiben und ihren Nutzern Erlebnisse auf Enterprise-Niveau bieten wollen, benötigen hierfür nicht nur den frei zugänglichen Source Code, sondern auch Support, Wartung, rechtliche Sicherheit, exklusive Anbieter-Ressourcen und Infrastrukturdienste. Bei Liferay erhalten Unternehmen beides im Rahmen der sogenannten Enterprise Subskription. Auf diese Weise profitieren Unternehmen und Institutionen von den Vorteilen von Open Source und müssen trotzdem keine Abstriche bei Sicherheit, Datenhoheit, Support oder Wartung machen.

Wer nutzt bereits Enterprise Open Source? Bei vielen staatlichen Organisationen ist die Enterprise-Open-Source-Plattform von Liferay bereits im Einsatz. So auch bei der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS), die mit Liferay eine Multisite-Plattform für alle internen und externen Touchpoints umgesetzt hat, bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die ihr Mitgliederportal mit Liferay realisiert haben sowie bei der Stadt Wien, die auf ihrem Weg zur Smart City auf Liferay vertraut.

Sie sind neugierig geworden und wollen mehr über Enterprise Open Source im Öffentlichen Sektor erfahren? In unserem Webinar, das wir gemeinsam mit eGovernment durchgeführt haben, haben wir sowohl die Vor- als auch die Nachteile von Open-Source-Software im Kontext von Behörden und Verwaltungen im Detail beleuchtet. Zudem geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die Enterprise-Open-Source-Plattform Liferay DXP und zeigen, inwiefern diese zum Treiber Ihrer digitalen Transformation werden kann – und das ganz ohne Sicherheitsbedenken.

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Weitere Informationen

Weitere Informationen rund um das Thema Digitalisierung im Öffentlichen Sektor finden Sie auf unserer Website.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne auch per Mail zur Verfügung: marketing-dach@liferay.com

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