Bis zum 2. Juni bewerben Piazza 2025: Call for Workshops

Von Serina Sonsalla 1 min Lesedauer

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Die jährliche Piazza startet wieder: Vom 14. April bis 2. Juni können sich Interessierte mit vielfältigen Ideen und Perspektiven aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft bewerben.

Die Piazza findet seit 2021 statt und wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgerichtet.(© deagreez – stock.adobe.com)
Die Piazza findet seit 2021 statt und wird in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgerichtet.
(© deagreez – stock.adobe.com)

Die diesjährige Konferenz „PIAZZA – für digitale Verwaltung & Gesellschaft“ findet am 6. November statt. Und nun wurde der Call for Workshops eröffnet: Bis zum 2. Juni können sich interessierte Personen und Organisationen mit ihren Workshop-Ideen bewerben.

Piazza steht für neue Handlungsoptionen, interaktive Fachworkshops und einen inhaltlichen Austausch unter Expertinnen und Experten. Vom 14. April bis zum 2. Juni können Interessierte ihre Workshop-Ideen einreichen. Ende Juni wird bekannt gegeben, welche Workshops für die Konferenz ausgewählt wurden. Ab Juli startet schließlich die Bewerbungsphase und die Auswahl der Teilnehmenden für den jeweiligen Workshop. Bis zu acht Workshops schaffen es in den Online-Konferenztag am 6. November.

Gesucht werden Ideen, die sich mit den Herausforderungen und Fragestellungen der Verwaltungsdigitalisierung und Digitalpolitik befassen und konkrete Handlungsoptionen aufzeigen. Mögliche Themen wären beispielsweise:

  • Digitalpolitische Regulierung
  • Digitale Barrierefreiheit und Gleichstellung
  • Nachhaltigkeit und Digitalisierung
  • IT- und Digitalkompetenz in der öffentlichen Verwaltung   
  • Datennutzung und Open Government Data
  • Verwaltungsautomatisierung und Künstliche Intelligenz
  • Public-Interest-Technologien, Civic Tech & GovTech

Aber auch andere Themen zählen dazu. Mehr Infos gibt es auf der Webseite. Mitmachen können Mitarbeitende aus der öffentlichen Verwaltung, der Zivilgesellschaft oder der Wissenschaft.

Wichtig ist lediglich, dass die Herangehensweise konstruktiv und ergebnisorientiert ist. Außerdem sollen neue Erkenntnisse gemeinsam mit den Teilnehmenden erarbeitet und vielfältige Perspektiven aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wissenschaft eingebunden werden.

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