gesponsertBusiness Continuity Management Krisenfest und zukunftssicher

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Angesichts zunehmender Bedrohungen – von Cyberangriffen bis hin zu Naturkatastrophen – wird Resilienz zur Schlüsselkompetenz moderner Verwaltungen.

Johannes Rosenboom, Senior Vice President Sales, Marketing und BDM im Public Sector bei Materna.(Bild:  Materna)
Johannes Rosenboom, Senior Vice President Sales, Marketing und BDM im Public Sector bei Materna.
(Bild: Materna)

Zur Verbesserung der Cybersicherheit im öffentlichen Sektor spielen politische Rahmenbedingungen zweifellos eine wichtige Rolle. Doch liegt ein Großteil der notwendigen Maßnahmen zur Stärkung der Resilienz bereits im unmittelbaren Einflussbereich der Behörden selbst. Zu diesen Maßnahmen gehört unter anderem, sich durch belastbare Notfallpläne auf den Notfall vorzubereiten. Diese sind nur wirksam, wenn es eine geübte Notfallorganisation gibt, die ihre Rollen und Aufgaben kennt und im Notfall schnell und effizient agieren kann.

Dafür ist es notwendig, Notfallpläne regelmäßig zu schulen und durch Übungen auf ihre Wirksamkeit zu testen. Dies dient nicht nur dazu, Schwachstellen im Notfallprozess zu beheben, sondern auch die Mitarbeitenden auf eine Notfallsituation vorzubereiten. Durch die Etablierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses kann die Resilienz von Behörden kontinuierlich gestärkt werden. Ebenso entscheidend ist die frühzeitige Erkennung möglicher Bedrohungen durch Monitoring- und Frühwarnsysteme. Diese und weitere Maßnahmen sind nicht isoliert zu betrachten, sondern bilden integrale Bestandteile eines ganzheitlichen Business Continuity ­Managements.

Business Continuity Management darf nicht als rein technisches oder temporäres IT-Projekt missverstanden werden – vielmehr ist es eine übergreifende strategische Führungsaufgabe, die tief in der Organisationskultur verankert sein muss. Das zentrale Ziel besteht nicht allein darin, kurzfristig auf Störungen reagieren zu können oder ein IT-System wiederherzustellen, sondern eine nachhaltige Resilienz aufzubauen, die es Behörden ermöglicht, auch unter ­außergewöhnlichen Umständen handlungsfähig zu bleiben. Dabei geht es um weit mehr als um IT-Systeme: Es geht um die Absicherung gesellschaftlicher Stabilität und staatlicher Handlungsfähigkeit.

Das RHINO-Modell von Materna

Ein bewährter und praxiserprobter Ansatz zur ganzheitlichen ­Umsetzung von Business Continuity Management (BCM) ist das RHINO-Modell von Materna. Der Name steht als Akronym für fünf zentrale Wirkungsbereiche, die ein wirksames BCM abdecken muss: Regulatorik & Compliance, Human Factors, Intrusion Prevention, Notfallmanagement sowie Optimierung & kontinuierliche Verbesserung. Dieses Modell verbindet technische, organisatorische und menschliche Aspekte der Krisenbewältigung zu einem integrierten Konzept und ist damit besonders geeignet für die spezifischen Heraus­forderungen im öffentlichen Sektor. Es bietet eine strukturierte Herangehensweise und ein praxistaugliches Instrumentarium, um BCM in der Verwaltung systematisch zu implementieren, weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Materna unterstützt bei der Entwicklung und Implementierung von BCM-Strategien. Vom initialen Analyseprozess über maßgeschneiderte Schulungen bis hin zur organisatorischen und technischen Umsetzung bietet Materna umfassende Beratung und praxisorientierte Lösungen. Eine zukunftsfähige und resiliente Verwaltung ist in der Lage, auch in Krisensituationen handlungsfähig zu bleiben und ihre wesentlichen Aufgaben zuverlässig zu erfüllen.

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