gesponsertMaterna, ITZBund und NVIDIA starten Pilotprojekt für Software-Entwicklung KI-Offensive für den Bund

2 min Lesedauer

Gesponsert von

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland nimmt weiter Fahrt auf: Das ITZBund erprobt gemeinsam mit Materna den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung in der Software-Entwicklung.

Thomas Feld, Vice President Data Economics und AI bei Materna. (Bild:  Materna)
Thomas Feld, Vice President Data Economics und AI bei Materna.
(Bild: Materna)

Grundlage ist dabei KIPITZ, das KI-Portal des ITZBund, kombiniert mit leistungsstarken KI-Technologien von NVIDIA. Ziel des Pilotprojekts namens AIDA: Effizienzsteigerung, Fachkräftesicherung und mehr Tempo bei Digitalisierungsprojekten des Bundes.

Das ITZBund verantwortet als zentraler IT-Dienstleister des Bundes die Umsetzung zahlreicher Softwareprojekte für die Bundesverwaltung. Diese Aufgaben erfordern spezialisierte Fachkräfte – eine Ressource, die angesichts des demografischen Wandels zunehmend knapp wird. Um dem entgegenzuwirken, erprobt das ITZBund nun im Rahmen von AIDA gemeinsam mit Materna die Integration von generativer KI in bestehende Entwicklungsumgebungen.

Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung der sicheren Software-Entwicklungsinfrastruktur des Bundes mit KIPITZ, dem KI-Portal des ITZBund, das speziell für die Nutzung generativer KI-Anwendungen in behördlichen Kontexten aufgebaut wurde. Anders als kommerzielle KI-Dienste operiert KIPITZ vollständig innerhalb souveräner IT-Umgebungen des Bundes und erfüllt höchste Sicherheits- und Datenschutzanforderungen.

Die technologische Grundlage bilden dabei Hochleistungsprozessoren von NVIDIA, die in den Rechenzentren des Bundes betrieben werden. Materna bringt in das Projekt umfassende Expertise in der Entwicklung und Implementierung von KI-gestützten Fachverfahren für die öffentliche Verwaltung ein. In einem ersten Schritt wurde die nahtlose Integration von KI in den Entwicklungsprozess sowie die Anbindung an KIPITZ bereits erfolgreich als Proof Of Concept demonstriert – nun folgt die Pilotierung unter Realbedingungen im ITZBund.

Jens Gehres, Abteilungsleiter im ITZBund, sieht darin eine große Chance für die Verwaltung und erklärt: „Ich freue mich darauf, in den kommenden Monaten die umfassenden Möglichkeiten der KI-unterstützten Softwareentwicklung „powered by KIPITZ“ im ITZBund auszuloten und umzusetzen.“

Konkret bedeutet das: KI-Modelle unterstützen die Entwicklerinnen und Entwickler direkt bei alltäglichen Aufgaben wie Codegenerierung, Testfall-Erstellung, Fehleranalyse und Dokumentation. Zeitaufwändige Recherchen und manuelle Routinetätigkeiten werden reduziert – das steigert die Produktivität und schafft Freiräume für die kreative und fachlich anspruchsvolle Entwicklung neuer Anwendungen.

Autor: Thomas Feld, Vice President Data Economics und AI bei Materna.

(ID:50486999)

Jetzt Newsletter abonnieren

Wöchentlich die wichtigsten Infos zur Digitalisierung in der Verwaltung

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung