30.09.2024
Workshop-Rückblick: Was können wir 2025 für unsere Kunden (und deren Kunden) verbessern?
Wenn Fingerspitzengefühl, Fachverstand und Engagement gefragt sind, befinden wir uns mitten im Zielfindungsworkshop für das kommende Jahr: Am Freitag, den 20.09.2024, haben wir unter der Leitung unserer Kolleginnen Sanne-Marye Dijkstra und Marleen Schreurs aus dem Bereich Research & Development diskutiert, wie wir unter dem Aspekt der Customer Journey unsere Softwarelösungen verbessen können. Was wünschen sich unsere Kunden und wo gibt es Probleme bei den Bürgern?
Wir sehen genauer hin
Dabei war es uns wichtig zu unterscheiden, was sich die Mitarbeiter unserer Kommunen wünschen und welche Funktionen für deren Besucher sinnvoll ist. Um hier eine deutliche Trennung zu ziehen, haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt, die jeweils vormittags und nachmittags den einzelnen Endnutzer näher betrachtet haben.
Unverzichtbar dabei war auch der internationale Aspekt: JCC Software ist in Behörden in den Niederlanden, Belgien und Deutschland implementiert. Aus diesem Grund haben wir die Gruppen in diese drei Länder eingeteilt, um ihren individuellen Anforderungen gerecht zu werden.
Runde 1: Was brauchen die Kommunen von uns?
Morgens ging es um unsere eigentlichen Kunden – die Mitarbeiter in den Städten und Gemeinden. Nach einer kleinen Einführung haben wir uns in die jeweiligen Ländergruppen aufgeteilt und die Stationen ermittelt, bei denen unsere Kunden mit unserer Software in Berührung kommen:
- Installation und Verwaltung der Software
- Erfassen des Kontaktpunktes für einen Mitarbeiter oder Besucher
- Vorbereitung auf den Besuch
- Weiterleitung eines Besuchers an den zuständigen Mitarbeiter
- Besuch bzw. Beratung
Hier haben wir Probleme identifiziert, die wir durch Feedback und eigene Erfahrung kennen. Dann ging es an das Whiteboard: Was ist bei unserem Brainstorming herausgekommen und welche Schmerzpunkte konnten wir identifizieren?
Bei uns herrscht eine rege und aufgeschlossene Diskussionskultur, bei der wir uns mit Leidenschaft sowohl widersprechen als auch zustimmen. Und wenn nicht, dann umso besser: So zeigen sich neue Probleme auf, die gemeinsam bearbeitet werden. Dies kam bei unserem Workshop besonders zur Geltung, als die Gruppen der unterschiedlichen Länder sich die Ergebnisse der anderen angesehen haben. Das Definieren von Gemeinsamkeiten und Unterschieden dient nicht nur als Inspiration, sondern auch als Hilfe, um unsere Software für alle Länder passend zu entwickeln.
Runde 2: Den Bürger im Blick
Nach dem Mittagessen haben wir den Fokus gewechselt. Dieses Mal ging es um den einzelnen Bürger, der durch unsere Software einen optimal organisierten Terminablauf erleben soll. Auch hier haben wir die einzelnen Bürgertypen mit ihren eigenen Bedürfnissen identifiziert, um noch genauer auf sie eingehen zu können – sei es Sprachbarrieren, schlechte Lesbarkeit oder auch logistische Probleme bei der Organisation.
Der Perspektivenwechsel unter den verschiedenen Ländern durfte nicht fehlen: Wir konnten viele Gemeinsamkeiten entdecken – wie das Bedürfnis nach verschiedenen Spracheinstellungen. Aber auch einige länderabhängige Unterschiede, die es umso wichtiger machen, warum JCC Software so flexibel gestaltet ist.
Ausblick auf 2025
Die Ärmel für das Jahr 2025 sind hochgekrempelt! Nach der Auswertung unseres Workshops ist unser Blick für die Verbesserungspotentiale in Hinblick auf Mitarbeiter und Bürger noch mehr geschärft. Wir haben ein gutes Gefühl dafür bekommen, an welchen Stellen Probleme auftreten oder Sorgen vorliegen können, damit wir unser Angebot noch passgenauer und nutzerfreundlicher gestalten können.
Auch in Sachen Nachhaltigkeit blicken wir in die Zukunft
Nachhaltigkeit ist ein integraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Wir streben in allen Bereichen unseres Handelns danach, nicht nur kurzfristige Ziele zu erreichen, sondern langfristig als verantwortungsbewusstes Unternehmen zu agieren.
Unser Interview mit Geschäftsführer Dennis Habers gibt uns hier einen näheren Einblick. Dabei betrachten wir spannende Maßnahmen, wie das Engagement bei ökologischen Projekten oder auch das Reduzieren des Papierverbrauchs.