gesponsertCybersecurity as a Service Gezielte Cyberangriffe im Teamwork stoppen

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Cloud-Dienste revolutionieren die Arbeitswelt, sorgen aber mit sich auflösenden Netzwerkgrenzen für neue Ansprüche in Sachen Cybersecurity. Die performante IT lässt sich mit traditionellen IT-Sicherheitsprodukten nicht mehr schützen – die effektive und NIS-2-konforme Lösung bietet Cybersecurity as a Service.

(©  Shutterstock)
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Die frühzeitige Erkennung von und Reaktion auf Gefahren ist für staatliche Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen nichts Neues. Bestes Beispiel sind Brandmeldeanlagen für den vorbeugenden Brandschutz und begleitende Räumungsübungen. In der IT verhält sich der Sachverhalt nicht anders: Ein effektive Frühwarnerkennung ist ein essenzieller Baustein für die moderne Cyberabwehr, geht jedoch auch mit dem Auflaufen großer Datenmengen einher, die wiederum von Spezialisten analysiert und in Reaktionen umgesetzt werden müssen.

In Zeiten technologisch hochgerüsteter Cyberattacken ist es wichtiger denn je, zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu entdecken, dass im Netzwerk eine nicht berechtigte Person ihr Unwesen treibt. Allerdings liegt genau hier auch das Hauptproblem für Security-Verantwortliche: Kaum eine Gemeinde oder Verwaltung, egal welcher Größe, ist in der Lage, das entsprechende IT-Security-Personal vorzuhalten, um die nach aktueller NIS-2-Richtlinie nötige, kontinuierliche Überwachung des Netzwerks zu gewährleisten.

Genau hier kommen Cybersecurity-Services wie Managed Detection and Response (MDR) zum Einsatz. Diese externen Experten können bestehende Lücken ausfüllen – rund um die Uhr. Dabei haben Services wie zum Beispiel Sophos MDR noch einen anderen, entscheidenden Vorteil gegenüber den traditionellen Security Operation Centern (SOCs). Diese SOC-Teams haben typischerweise den Überblick über das eigene IT-Ökosystem, weitere Daten fließen oft gar nicht oder nur beschränkt in die Analyse ein. Die Sophos Threat Hunter können hingegen auf die Daten von über 100 Millionen Anwendern weltweit zurückgreifen, ein entscheidender Vorteil bei der frühzeitigen Erkennung von Angriffswellen und der Einleitung von Gegenmaßnehmen, schon bevor die eigentliche Attacke erfolgt. Die Sophos-Services helfen, als offiziell vom BSI qualifizierter APT-Response-Dienstleister (Advanced Persistent Threat) für KRITIS dabei, Security-Maßnahmen gemäß gesetzlicher Anforderungen rechtzeitig anzupassen und notwendige Aktivitäten einzuplanen.

Sophos MDR ist dabei zudem als bislang einziges Produkt in der Lage, in großem Umfang Sicherheitstelemetrie von externen Anbietern automatisch zu konsolidieren, zu korrelieren und mit Erkenntnissen aus dem Sophos Adaptive Cybersecurity Ecosystem und der Sophos X-Ops Threat Intelligence Unit zu priorisieren.

Auf diese Weise individuell zurechtgeschnittene Cybersecurity as a Service, in Kombination mit einer zentral gesteuerten sowie sich ständig weiterentwickelnden Technologie, sorgt langfristig für Sicherheit. Eine entscheidende Investition in die Zukunft. So waren laut einer Sophos-Umfrage („State of Ransomware Report 2023“) unter 3.000 IT-Verantwortlichen doch 69 Prozent der befragten Organisationen aus dem Bereich „Public Sector“ im letzten Jahr von einer Ransomware-Attacke betroffen.

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