Das bringt eine mehrschichtige Sicherheitsarchitektur
Best Practices: Zero Trust in Behörden
Zero Trust trägt zur idealen Sicherheitsarchitektur für Abteilungen bei, die ihre digitalen Daten schützen und gleichzeitig den Mitarbeitern Flexibilität bieten wollen. Was gilt es bei der Implementierung zu beachten?
Der Einsatz von Zero Trust ist für Unternehmen aus der freien Wirtschaft und Behörden gleichermaßen ein wichtiger Schritt, um besser auf Cyberangriffe zu reagieren. Dabei wird, unabhängig vom Standort der verbundenen Geräte, eine ganzheitliche Kontrolle und Transparenz über Netzwerke, Anwendungen und Endgeräte angestrebt.
Denn die zunehmende Anzahl von IoT-Geräten, wie auch Wearables oder medizinische Geräte, sind neue Eintrittswege für Cyberkriminelle. Um Zero Trust vollständig zu implementieren, brauchen Sie daher einen klaren Einblick in Ihre Netzwerkgeräte.
Helfen kann Ihnen eine ganzheitliche Zero-Trust-Managementplattform, die Netzwerke vor Geräten schützt, welche von herkömmlichen Plattformen nicht erkannt werden.
Im Whitepaper erfahren Sie anhand von Use Cases direkt aus der Praxis, wie sich Zero Trust erfolgreich implementieren lässt. Der Fokus liegt dabei auf Behörden – das Wissen ist jedoch genauso hilfreich für Unternehmen aller Branchen.
Best Practices:
- Zur Bestimmung von zugänglichen Ressourcen und Daten.
- Zur Identifizierung potenzieller Schwachstellen.
- Zur Gewährleistung der regulatorischen Compliance.
- Zur Inventarisierung von Software und Anwendungen.
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