IT-Investitionsprogramm des Bundes 250 Millionen Euro in die Wirtschaft gepumpt

Redakteur: Manfred Klein

Das Bundesinnenministerium (BMI) sieht im IT-Investionsprogramms eine wirksame Maßnahme zur Eindämmung der Wirtschaftskrise. Mit dazu beigetragen habe vor allem die schnelle Umsetzung.

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Denn mit Investitionen in Höhe von 250 Millionen Euro konnte bereits nach weniger als einem Jahr die Hälfte des 500 Millionen Euro IT-Investitionsprogramms des Bundes zur schnellen und nachhaltigen Unterstützung von Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) haushalterisch gebunden, also ausgegeben oder vertraglich festgelegt werden, heißt es dazu aus dem BMI. Die Beauftragung von über einhundert (IKT-)Unternehmen habe zudem erfolgreich dazu beigetragen, die Auswirkungen der Finanzkrise in Deutschland einzudämmen.

Der IT-Beauftragte der Bundesregierung, Staatssekretär Dr. Hans Bernhard Beus, zeigte sich mit der Umsetzung des Programms zufrieden: „In 2009 ist es gelungen, über 350 Maßnahmen des IT-Investitionsprogramms zu initiieren und zügig voranzubringen. Dadurch investiert die Bundesregierung schnell und zielgerichtet in die Wirtschaftskraft der IKT-Branche und modernisiert gleichzeitig die Informations- und Kommunikationstechnik der Bundesverwaltung an wichtigen Stellen.“

Beus lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit den beteiligten Ressorts und Behörden. Das IT-Investitionsprogramm sei ein Beleg dafür, dass die IT-Steuerung des Bundes funktioniere Durch die klaren Strukturen und Aufgabenverteilungen gelinge es, Zukunftsthemen wie Green-IT und IT-Sicherheit in Deutschland voranzubringen und die Bundesverwaltung effizienter zu gestalten.

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